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Wasserstoff-Brennstoffzellen-Entwicklungsprogramm | TÜV Rheinland

Sicherheitsunterstützung für Wasserstoff-Brennstoffzellen-Entwicklungsprogramm

Wir haben unseren Kunden mit einem Paket verschiedener Dienstleistungen dabei unterstützt, sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Entwicklungsprogramm sicher zu gestalten und voranzutreiben.

Fakten
IndustrieWasserstoff Energie
KundeDeutscher Anbieter von Dieselmotoren, Antriebs- und Energiesystemen
Beteiligte Risktec Solutions Ltd.
Zeitlicher Rahmen2003 - 2018
Projekt StandortWesteuropa und Nordamerika
HauptleistungenIm Laufe der Jahre wurden verschiedene technische Beratungsleistungen und Sicherheitsstudien eingesetzt, um das Wasserstoff-Brennstoffzellen-Entwicklungsprogramm unseres Kunden zu unterstützen:
  • HAZOP
  • HAZID
  • Gefährdungsprotokolle
  • Überprüfung der Sicherheitsdokumentation
  • DSEAR/ATEX-Bewertungen
  • RAM-Studien
  • SIL-Bewertungen
  • Beurteilung der elektrischen Klassifizierung des Bereichs
  • Schulung
  • Abordnung von Sicherheitsmanagern
Fokus/ZieleSicherheitsunterstützung für die Entwicklung von Druckwasserstoff-Brennstoffzellen im MW-Maßstab, einschließlich Prüfständen, Anlagen und Produktdemonstratoren.

ÜBER TÜV RHEINLAND

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland seit fast 150 Jahren. Qualität und Sicherheit für immer neue Produkte und Technologien in immer neuen Märkten zu schaffen. Dafür engagiert sich das Unternehmen heute mit mehr als 21.000 Mitarbeitern in vielen Ländern rund um den Globus sowie einem weltweiten Netz von Prüf- und Laborzentren. An der Schwelle zur vierten industriellen Revolution geht es um spannende Fragen: Wie lassen sich selbststeuernde industrielle Systeme und das „Internet der Dinge“ kontrollieren? Was bedeuten Datenschutz und Informationssicherheit in der digital vernetzten Welt? Mit welchen Maßnahmen lassen sich Energieversorgung und Mobilität umwelt- und verbraucherfreundlich gestalten?

Globale Standards für neue Technologien sind gefragt, um die Risiken beim Einsatz innovativer Produkte und Verfahren zu minimieren. Waren es vor rund 150 Jahren die Dampfmaschinen, die durch die Arbeit von TÜV Rheinland sicherer wurden, geht es heute beispielsweise um Speichersysteme für regenerative Energien, die Sicherheit von vernetzten Industrieanlagen, Künstliche Intelligenz oder den Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft.