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Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage | TÜV Rheinland

Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage

Wir unterstützen unseren Kunden bei der Fertigung, Installation und Inbetriebnahme einer 10 Megawatt Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage (Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM)-Technologie). Mit dieser Anlage ist zunächst eine jährliche Wasserstoffproduktion von bis zu 1 300 Tonnen geplant. Die Leistung soll in Zukunft auf bis zu 100 Megawatt, d.h. 100 000 Tonnen pro Jahr ausgebaut werden.

FAKTEN
IndustriePetrochemie
KundeRaffinerie-Standort Nordrhein-Westfalen
BeteiligteTÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Zeitlicher RahmenProduktionsstart bis Mitte 2021
ProjektstandortDeutschland
Hauptleistungen
  • Konformitätsbewertung und Explosionsschutz-Prüfdienstleistungen bei Fertigung, Installation und Inbetriebnahme der Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage
Fokus/Ziel
  • Prüfung der Konformität in Bezug auf die Druckgeräterichtlinie
  • Bewertung des sicheren Betriebs- und CE-Konformitätsbewertung der Gesamtanlage
  • Einbindung und Überprüfung der Schnittstellen innerhalb der Raffinerieproduktionsanlagen

Ziel: Ausbau der Leistung auf bis zu 100 Megawatt, d.h. eine jährliche Produktion von 100 000 Tonnen Wasserstoff

ÜBER TÜV RHEINLAND

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland seit fast 150 Jahren. Qualität und Sicherheit für immer neue Produkte und Technologien in immer neuen Märkten zu schaffen. Dafür engagiert sich das Unternehmen heute mit mehr als 21.000 Mitarbeitern in vielen Ländern rund um den Globus sowie einem weltweiten Netz von Prüf- und Laborzentren. An der Schwelle zur vierten industriellen Revolution geht es um spannende Fragen: Wie lassen sich selbststeuernde industrielle Systeme und das „Internet der Dinge“ kontrollieren? Was bedeuten Datenschutz und Informationssicherheit in der digital vernetzten Welt? Mit welchen Maßnahmen lassen sich Energieversorgung und Mobilität umwelt- und verbraucherfreundlich gestalten?

Globale Standards für neue Technologien sind gefragt, um die Risiken beim Einsatz innovativer Produkte und Verfahren zu minimieren. Waren es vor rund 150 Jahren die Dampfmaschinen, die durch die Arbeit von TÜV Rheinland sicherer wurden, geht es heute beispielsweise um Speichersysteme für regenerative Energien, die Sicherheit von vernetzten Industrieanlagen, Künstliche Intelligenz oder den Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft.