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Safety Instrumented Systems - REDCA

Safety Instrumented Systems

REDCA

Redca Cursos y Sistemas S.A. de C.V. (REDCA), Mexiko, ist ein anerkannter Kursanbieter für Safety Instrumented Systems (SIS) Trainings des TÜV Rheinland Functional Safety Training Program.

Die ersten drei Tage sind Präsenz-Unterricht. Praktische Übungen werden während des gesamten Trainings durchgeführt, die auf realen Beispielen basieren, sowie Diskussionen zum Verständnis von IEC61508 / IEC61511 Funktionaler Sicherheit.

Zielgruppe

Sicherheitsingenieure, Ingenieure der Verfahrenstechnik, MSR-Ingenieure und Mitarbeiter, die an allen Teilen des SIS-Sicherheitslebenszyklus beteiligt sind, von der Gefahren- und Risikoanalyse bis hin zur Implementierung, dem Betrieb und der Wartung von sicherheitsinstrumentierten Systemen

Agenda

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Tag 1

1.1 Überblick zum TÜV Rheinland Functional Safety Training Programm

1.2 Was ist Funktionale Sicherheit?

1.3 Internationale Normen IEC-61508 / 61511 (ANSI/S84.01-2004)

1.4 Andere relevante internationale Normen

1.5 Definition nach IEC 61511/ANSI/S84.01-2004

1.6 Einführung in den Sicherheitslebenszyklus.

1.7 Was ist ein sicherheitstechnisches System?

1.8 Was ist ein Safety Integrity Level (SIL)?

1.9 Gefahren, Gefährdungen und Schutzebenen

1.10 Einführung in Techniken zur Bestimmung des SIL des SIF

  • Methoden zur Bestimmung von NIL / SIL
  • So niedrig wie möglich und vernünftigerweise praktikabel
  • Quantitatives Verfahren beschrieben in IEC 61508
  • Risikomatrix
  • Sicherheitsschichtmatrix
  • Risikografik
  • Kalibrierte Risikographen
  • Analyse der Schutzebenen LOPA

Tag 2

2.0 SIL Beispiele

2.1 Management der Funktionalen Sicherheit.

2.2 Was ist eine Spezifikation der Sicherheitsanforderungen (SRS).

2.3 Wie man ein SRS erstellt

2.4 Leitfaden und wichtige Punkte einer SRS

2.5 Design und Engineering in sicherheitstechnischen Systemen.

2.6 Anforderungen an die Hardware-Fehlertoleranz

2.7 Anforderungen an die Anwendungssoftware, einschließlich Auswahlkriterien für Utility-Software

Tag 3

3.1 Verifizierung und Validierung.

3.2 Bestimmung der PFD

  • 3.2.1 Bestimmung der Ausfallrate.
  • 3.2.2 Bestimmung der mittleren Zeit zwischen den Reparaturen.
  • 3.2.3 Bestimmung der Diagnoseabdeckung.
  • 3.2.4 Bestimmung des sicheren Fehleranteils.
  • 3.2.5 Identifizierung von Ausfällen mit häufiger Ursache
  • 3.2.6 Bestimmung der Prüfzeit.

3.3 PDF-Gleichungen

3.4 Validierungsmethoden SIS.

3.3.1 Zuverlässigkeitsdiagramme.

3.3.2 Fehlerbaumanalyse (FTA).

Tag 4

Prüfung

Anforderungen

Um das TÜV FS Engineer Zertifikat zu erhalten, müssen die Teilnehmer über Folgendes verfügen:

  • Mindestens 3 Jahre praktische Berufserfahrung auf dem Gebiet der Funktionalen Sicherheit.
  • Studienabschluss (Bachelor, Master, Dipl.-Ing. etc.) in einer technischen Disziplin oder gleichwertige ingenieurwissenschaftliche Berufserfahrung und Verantwortung, die vom Arbeitgeber bescheinigt wird.

Personen, die nicht über die erforderliche Berufserfahrung verfügen, können sowohl an dem Training als auch an der Prüfung teilnehmen. Bei erfolgreichem Bestehen der Prüfung wird das FS Engineer (TÜV Rheinland) Zertifikat ausgestellt, sobald die erforderliche 3-jährige Berufserfahrung im Bereich der Funktionalen Sicherheit erreicht ist.

Information

Dieses Training wird in Spanisch und Englisch gehalten.

Prüfung

Der letzte Tag (4.) besteht aus einer zweiteiligen Prüfung:

  • 1. Teil: 80 Multiple-Choice-Fragen
  • 2. Teil: 4 Arbeitsprobleme

Die Prüfung gilt als bestanden, wenn 75 % der Fragen korrekt beantwortet worden sind.

Preis

Der Gesamtpreis pro Teilnehmer beträgt $ 2.900 US.

Der Preis beinhaltet Trainingsmaterial, Anmeldegebühren und das FS Engineer (TÜV Rheinland) Zertifikat, wenn die Prüfung erfolgreich bestanden wurde.