Gesundheitswesen, Soziales, Wellness
Die TÜV Rheinland Akademie bietet berufsbegleitend Weiterbildungen an, die für Tätigkeiten als spezialisierte Fachkraft, Allrounder, Anleiter, Berater, Sachverständige oder Manager qualifizieren. Unsere Absolventen empfehlen sich für die Übernahme von Aufgaben in Krankenhäusern, in der Pflege oder Pflegeberatung sowie in Wellness-Einrichtungen.
Absolventen berichten:
- Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)
"Weil ich eine berufliche Veränderung anstrebte, wollte ich mit der Weiterbildung einfach mal etwas Neues ausprobieren. Und dann kam für mich alles wie gerufen. Nach Abschluss der Prüfung zur Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen ist mir eine Stelle im Zentraleinkauf angeboten worden.
Mein Zuständigkeitsbereich ist jetzt der Einkauf medizinischen Verbrauchsmaterials, medizinischer Geräte inklusive der Überwachung der Wartungen und der dazu gehörenden Verträge für unsere bundesweiten Standorte. Dabei helfen mir die gelernten Inhalte meiner Weiterbildung, z.B. die zum Vertragsrecht, zu Führungsstilen und zum Marketing, daneben der Austausch mit Seminarteilnehmern und Dozenten. Besonders gut gefallen haben mir der Zusammenhalt und die aufmunternde Unterstützung unserer Lerngruppe.
All das motivierte dazu, neue Perspektiven kennen zu lernen, etwas zu verändern, wenn man wirklich will, und etwas nicht nur anzufangen, sondern auch zu Ende zu bringen – selbst wenn es nicht immer einfach war, zeitlich alles unter einen Hut zu bringen. Das ging nur mit einem Zeitmanagement, und viele Dinge mussten eben zurückgestellt werden. Derzeit bin ich mit meinem Aufgabengebiet zufrieden und habe mich dennoch für die Weiterbildung zur Betriebswirtin für Soziale Einrichtungen bei der TÜV Rheinland Akademie angemeldet. [Monika Thamm]
Vor meinem Abschluss als Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen war ich als Pflegefachkraft in der stationären Altenpflege tätig. Durch die Weiterbildung konnte ich mein Wissensspektrum erweitern und verfüge nun über Kenntnisse unter anderem in den Bereichen Betriebswirtschaft und Unternehmensführung sowie Sozial- und Gesundheitsökonomie.
Nach dem Abschluss habe ich mich selbständig gemacht und bin nun als freiberufliche Pflegeberaterin tätig. Durch die Weiterbildung verfüge ich über die notwendigen Grundlagen der Existenzgründung und des Managements. Besonders hilfreich waren die Fächer Marketing und Gesundheitsökonomie sowie Rechnungswesen.
Ebenfalls förderlich für das berufliche Weiterkommen ist der IHK-Abschluss. Gefallen hat mir, dass ich durch die Weiterbildung einen ganz neuen Blickwinkel gewinnen konnte. Interessant war auch der Austausch mit anderen Fachkräften aus den unterschiedlichsten Bereichen.
Die Weiterbildung erfordert eine Menge Selbstdisziplin, denn der meiste Lehrstoff muss im Eigenstudium erarbeitet werden. Von Vorteil ist es, wenn man wie ich auf die Unterstützung und den Rückhalt der Familie bauen kann.
Ich hoffe, dass ich meine Selbständigkeit dauerhaft festigen und weiterhin ausbauen kann. Im Hinblick auf weitere Qualifizierungen wäre eine Weiterbildung im Bereich des Qualitätsmanagements sehr interessant. [Anke Lauschert, Leverkusen]
- Fachwirt in der Alten- und Krankenpflege (IHK)
„Die Fortbildung zur Fachwirtin in der Alten- und Krankenpflege war für mich genau das Richtige, um mich auf eine Leitungsfunktion vorzubereiten. Schon während meiner Weiterbildung bekam ich die Möglichkeit in einem mittelgroßen Krankenhaus mit 340 Betten die Position der Pflegedienstleitung auszuüben. Nach ca. 6 ½ Jahren wechselte ich dann in die Position als Pflegedirektorin im gleichen Haus. Nach den Erfahrungen, die ich gemacht habe, kann ich nur feststellen, dass ich meine Entscheidung richtig getroffen habe. Sowohl das Qualitätsmanagement als auch die kaufmännischen Fächer helfen mir heute sehr, die Strukturen und Abläufe zu verstehen.
Heute bin ich für folgende Aufgabenbereiche zuständig: Stellenplan -
Personaldisposition - Vorschlag zur Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern - Überwachung der Rahmendienstpläne - Sicherstellung der Pflegequalität durch Pflegestandards, Pflegeplanung und
Pflegedokumentation sowie Durchführung von Pflegevisiten
und vieles mehr. Ich bin mitverantwortlich für die netzübergreifende VA-gefahrenvermeidende Pflege nach DIN-ISO Zertifizierung und leite aktiv wichtige Projekte wie z.B. Verbesserung der Versorgung älterer demenzkranker Menschen im Krankenhaus. Zu diesen und anderen Themen veröffentlichte ich einige Aufsätze in der Fachzeitschrift "Die Schwester/Der Pfleger".
Das Angebot der TÜV Rheinland Akademie ist meines Erachtens eine gute Voraussetzung, um am konkurrierenden Markt zu bestehen. Ein sehr großes Plus ist die Möglichkeit, zusätzlich die Qualifikation eines Qualitätsbeauftragten zu erwerben. Dies ist zukunftsorientiert und in einer Leitungsposition fast ein Muss." [Elke Harms, Mönchengladbach]
„Bei der Wahl der Bildungsstätte aus den diversen Angeboten fiel meine Entscheidung gerade deshalb auf die TÜV Rheinland Akademie, weil ich dort neben der ausgezeichneten Lehrgangskonzeption auch eine erstklassige Beratung erhielt. Insbesondere durch den zusätzlichen Erwerb der Abschlüsse „Leiter ambulante Pflegedienste“ sowie „Pflegedienstleiter“ ergaben sich dabei für mich verschiedene berufliche Gestaltungsmöglichkeiten. Als damalige Stationsleitung in einem Krankenhaus war ich bereits nach kurzer Zeit von den umfangreichen Lerninhalten so beeindruckt, dass ich mich noch während der Lehrgangszeit beruflich umorientierte und nunmehr seit vielen Monaten als Pflegefachkraft beim MDK tätig bin. Hier war bei der Bewerberauswahl der von mir absolvierte TÜV-Lehrgang besonders vorteilhaft, da der MDK neben meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit und Qualifikation auch an den Inhalten der Weiterbildung zum Fachwirt für Alten- und Krankenpflege mit IHK-Abschluss sehr interessiert war.“ [A. Böcker, Neuss]
- Krankenhausbetriebswirt (TÜV)
„Die Lehrgangsinhalte der Aufstiegsfortbildung zum Krankenhausbetriebswirt bei der TÜV Rheinland Akademie konnte ich sofort in die eigene betriebliche Praxis umsetzen; sie waren hoch aktuell, weil die Dozenten und Dozentinnen aus dem Klinikbereich kamen. So verfüge ich heute über ein breites Querschnittswissen. Da wo es nötig war, sind wir in unserem Lehrgang auch in die Tiefe der Materie eingestiegen. Fazit: idealer Praxisbezug durch kompetente und erfahrene Lehrkräfte.“ [Christian Kallweit, Bonn]
- Betriebswirt für Soziale Einrichtungen (TÜV)
„Lieber 19 Monate intensiv lernen als acht Semester studieren“, das ist die Devise von Anke Baumeister. Die 40-Jährige, die in der Verwaltung eines Altenheims arbeitet, hat sich für die berufsbegleitende Weiterbildung zur Betriebswirtin für Soziale Einrichtungen (TÜV) entschieden. „Wer beruflich weiter kommen will, der hat nur eine Chance und die heißt Weiterbildung“, meint Anke Baumeister mit klarem Ziel vor Augen.
Jürgen Jansen, der bereits als Heimleiter tätig ist, will mit der Weiterbildung Wissensdefizite ausgleichen. „Mir ist es wichtig, Zusammenhänge auch von der wirtschaftlichen Seite her zu verstehen.“ Der 40-Jährige aus Kleve wird dabei durch seinen Arbeitgeber unterstützt, wo es möglich ist - auch finanziell.
- Pflegesachverständiger (TÜV)
"Als ich noch vor einigen Jahren Stationsleitung in der Chirurgie war und einen Patienten in den OP brachte, hing im Vorraum eine Information über die Weiterbildung zur Pflegesachverständigen. Die damalige Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) finanzierte mir den Lehrgang als eine Reha-Maßnahme, die ich wegen meiner Schwerbehinderung in Anspruch nehmen konnte. Die Qualifizierung war zeitlich sehr fordernd, da sie berufsbegleitend stattfand.
Von einer Dozentin habe ich während der Weiterbildung u.a. auch die Empfehlung erhalten, die Pflegebedürftigkeit eines Patienten anhand eines 24-Stunden-Tagesablaufs zu ermitteln. In der Praxis hat sich das als eine solide Grundlage für ein Gutachten oder für die Bemessung des Pflegebedarfs erwiesen.
Natürlich haben wir auch das Rüstzeug für das Schreiben erworben. Mein erstes Gutachten vermittelte mir eine Ordensschwester, die bei meinem alten Arbeitgeber tätig war. Es brachte der Versicherten damals den erhofften Erfolg, die Anerkennung der Pflegestufe 2.
Inzwischen habe ich viele Gutachten geschrieben und begleite zusätzlich Patienten und deren Angehörige bei Widerspruchsverfahren und der erneuten Begutachtung durch den MDK bzw. MEDICPROOF. Auch das Halten von Vorträgen zu Fragen der Pflegeversicherung gehört inzwischen zu meinem Tätigkeitsfeld.
Als Selbstständige muss man aber auch auftragsschwache Zeiten überstehen. Ich überbrücke sie konstruktiv - lese Fachliteratur, pflege oder erweitere mein Netzwerk, indem ich z.B. Kontakt zu Pflegediensten oder dem Sozialpsychiatrischen Zentrum Troisdorf aufnehme. Wichtig ist es auch, sich durch Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Laufenden der Sozialgesetzgebung zu halten.
Erste Erfahrungen konnte ich schon mit den Pflegeberatern der Krankenkassen machen. Sie sind wohl nicht immer sehr qualifiziert und führen bei den Versicherten und deren Angehörigen zu Verunsicherungen durch eine falsche Beratung.
Dass ich vorher in einer leitenden Position gearbeitet habe, ist für die Arbeit als Pflegesachverständige ein großer Vorteil. Es hilft mir, z.B. im Krankenhaus oder mit Ärzten Kontakt aufzunehmen, oder bei Begutachtungen meine Position vertreten zu können. Und nicht zuletzt schätzen viele Angehörige meine Erfahrung als langjährige Pflegefachkraft." [Editz Piekatz-Fügenschuh]
"Zu meinen Aufgaben als Pflegedienstleiter gehörte auch bisher schon die fachliche Beratung unserer Patienten. Infolge meiner Weiterbildung zum Pflegesachverständigen (TÜV) sind nun Tätigkeiten für die Sozialgerichtsbarkeit hinzu gekommen.
Nachdem ich mich als Pflegesachverständiger bei diversen Sozialgerichten gemeldet hatte, erhielt ich nach kurzer Zeit die ersten Aufträge als gerichtlich bestellter Gutachter. Dabei stellte sich die Zertifizierung als ein deutlicher Wettbewerbsvorteil heraus, denn ich konnte durch den erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung und das Zertifikat die entsprechenden Stellen von meiner Qualifikation überzeugen.
Hilfreich waren für mich besonders die in dem Lehrgang erworbenen Fachkenntnisse. Außerdem war reizvoll, sich immer wieder mit aktuellen Veränderungen und der eigenen Betrachtungsweise auseinander setzen zu müssen.
Die Vereinbarkeit von Weiterbildung und Familie ist zugegebenermaßen nicht immer leicht. Durch die Unterrichtszeiten in den Abendstunden und am Wochenende konnten die meisten Probleme aber gut gemeistert werden.
Die Tätigkeit als Sachverständiger bleibt weiterhin eine Nebenbeschäftigung. Meine beruflichen Schwerpunkte liegen inzwischen in der Lehre und der politischen Tätigkeit." [Rainer Petersen]
- Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege (TÜV)
"Nach meiner Weiterbildung zur Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege arbeite ich halbtags im Altenheim als Leiterin des sozialen Dienstes, die übrige Zeit als selbstständige Dozentin für das Thema Gerontopsychiatrische Versorgung und unterschiedliche Krankheitsbilder. Dabei kommt mir insbesondere das in der Weiterbildung anschaulich vermittelte Wissen über die Krankheitsbilder und Pflegekonzepte zugute. Insofern war die Weiterbildung für mich zukunftsgebend. Ich kann die Weiterbildung weiterempfehlen, weil das dort vermittelte Wissen unbedingt gebraucht wird." [Monika Pigorsch, Düsseldorf]
Vor meiner Weiterbildung konnte ich demente Menschen in ihrem Handeln und Verhalten nur schwer einschätzen. Durch das in der Weiterbildung neu erworbene Wissen kann ich Demenzkranke nun besser verstehen, mit ihnen umgehen und sie persönlich auch glücklicher machen. Die Weiterbildung hat mir sozusagen das Startkapital im Umgang mit Demenzkranken geliefert. Förderlich war die Vermittlung von Fachkenntnissen zu Krankheitsbildern, zur Wirtschaftlichkeit von Einrichtungen und die Teamsitzungen. Der formale Qualifikationsnachweis hilft bei externen Begutachtungen. Besonders gut hat mir die Art der Dozenten gefallen, wie sie das Wissen vermittelt haben. Sie haben mir das Verständnis und die Empathie für Demente näher gebracht, mein Hintergrundwissen in der gerontopsychiatrischen Arbeit ausgeweitet und meine Erwartungen an die Weiterbildung erfüllt. [Petra Schmitz, Gladbeck]
"Ich arbeite seit 1987 im gerontopsychiatrischen Bereich. Während meiner Ausbildung zur Altenpflegerin in Viersen erhielt ich Kenntnis von der Möglichkeit einer Weiterbildung zur Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege. Nach Abschluss dieser Weiterbildung bin ich im Wohnbereich unserer Einrichtung derzeit die einzige gerontopsychiatrische Fachkraft. Das darüber erworbene Fachwissen, die Managementkompetenzen, der Austausch mit den anderen Teilnehmern sowie auch der formale Qualifikationsnachweis hat mich für meine derzeitige Tätigkeit weitergebracht: Ich kann jetzt gerontologische Krankheitsbilder bzw. Verhaltensweisen gerontologischer Patienten viel besser einschätzen und damit eine individuelle und adäquate Pflege gewährleisten. Die Weiterbildung war gut strukturiert und die Vermittlung der Unterrichtsinhalte sehr verständlich. Die Unterrichtszeiten konnten gut mit meinem Dienst als Nachtwache vereinbart werden." [Karin Schilke, Düsseldorf ]
- Medizinischer Kodier- und Dokumentationsassistent (TA)
"Die Weiterbildung zur Medizinischen Kodier- und Dokumentationsassistentin war für meine neuen Aufgaben im Bereich Kodierung von der Aufnahme bis zur Entlassung unentbehrlich. Vorher beschränkte sich meine Tätigkeit auf die Unterstützung des Stationsarztes bei der Vorbereitung von Untersuchungen, bei Blutentnahmen und administrativen Vorgängen. Der formelle Qualifikationsnachweis dieser Weiterbildung ermöglichte es zudem, dass die Weiterbildungskosten von meinem Arbeitgeber getragen wurden. Die Auswahl der Dozenten war sehr gut. Sie gestalteten eine informative und interessante Weiterbildung. Ich würde diese Weiterbildung jederzeit weiterempfehlen, weil sie zu einem interessanten Aufgabengebiet führt." [Irene Hoffmans, Viersen]
"Vor meiner Weiterbildung habe ich noch nicht im Bereich DRG-Kodierung gearbeitet. Aufgrund der Entwicklungen auf dem Gesundheitsmarkt entschloss ich mich dann zu dieser Weiterbildung. Jetzt, nach erfolgreicher Qualifizierung zum Medizinischen Kodier- und Dokumentationsassistenten, habe ich eine Tätigkeit im Medizincontrolling angenommen und mit Abrechnung, MDK-Begehungen und der Erstellung des Qualitätsberichts zu tun. Dabei profitiere ich von dem im Lehrgang vermittelten speziellen Fachwissen. Besonders gefallen haben mir die Atmosphäre im Kurs und die zielorientierte pädagogische Leitung. Diese Weiterbildung ist eine gute Vorbereitung für den Einstieg im Bereich Krankenhausverwaltung und insbesondere für das Gebiet Medizincontrolling." [Stefan Schulz, Aachen]
- Gesundheits- und Pflegeberater (TÜV)
"Als Altenpflegerin hatte ich gesundheitliche Probleme und konnte meinen Beruf nicht weiter ausüben. Durch meine Weiterbildung zur Gesundheits- und Pflegeberaterin, die mir mein Arbeitgeber (600 Altenheimplätze sowie Kurzzeitpflege- und Tagespflegeplätze) finanziert hat, erhielt ich die Möglichkeit, nun in der sozialen Betreuung des Altenheimes tätig zu sein. Meine Hauptaufgaben beinhalten jetzt Tagesstrukturierung, die sensorische Deprivationsprophylaxe sowie Betreuung und Unterstützung der Heimbewohner bei Ernährungsproblemen. Das genaue Konzept für mein Tätigkeitsfeld erarbeiten wir noch. Die Weiterbildungsmodule Recht und Instrumente zur Begutachtung und Beratung geben mir fachliche Sicherheit in der Beratung unserer Bewohner und Angehörigen. Die Module Didaktik, Psychologie und Kommunikation bilden die Grundlagen für die nicht immer einfache Kommunikation mit Angehörigen, aber auch mit Dementen. Besonders gut gefallen hat mir der Austausch mit den verschiedenen Berufsgruppen, die irgendwie alle miteinander verzahnt sind." [Margit Hardelauf-Jansen]
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