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TÜV Rheinland Kunstsommer 2019

„Zukunft Stadt – Stadt der Zukunft“

Ausstellung
03.07.2019 - 08.09.2019 Nürnberg

Karin Allar, Anna-Maria Kursawe, Ulrike Manestar, Kurt Neubauer, Goda Plaum, Bernd Telle und Axel Voss

„Zukunft Stadt – Stadt der Zukunft“

Städte sind…

…der Lebensraum der Zukunft,

  • sie sind Motor für Interessen, Innovationen, Hoffnungen und Konflikte,
  • Gebäude sind die sichtbaren Symbole für den Status einer Stadt,
  • Städte sind Lebensraum für Menschen und Ort der Begegnung,
  • Natur wird in die Städte zurückgeholt,
  • die Zukunft liegt in der nachhaltigen Stadt.

Auf diese Thematik nehmen die Gemälde, Grafiken und Fotografien der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, Karin Allar, Anna-Maria Kursawe, Ulrike Manestar, Kurt Neubauer, Goda Plaum, Bernd Telle und Axel Voss Bezug.

Allgemeine Informationen:

Künstlergespräche:

Sonntag, 14. Juli 2019, 11 Uhr, Gespräch mit Bernd Telle

Sonntag, 21. Juli 2019, 11 Uhr, Gespräch mit Ulrike Manestar

Donnerstag, 25. Juli, 2019, 19 Uhr, Gespräch mit Goda Plaum

Donnerstag, 8. August 2019, 19 Uhr, Gespräch mit Axel Voss

Sonntag, 11. August 2019, 11 Uhr, Gespräch mit Anna-Maria Kursawe

Mittwoch, 14. August 2019, 19 Uhr, Midissage, (in Bearbeitung) Vortrag „Nürnbergs Bewerbung als Kulturhauptstadt N2015“

Donnerstag, 22. August 2019, 19 Uhr, Gespräch mit Kurt Neubauer

Donnerstag, 5. September 2019, 19 Uhr, Gespräch mit Karin Allar

Führungen

Sonntag, 7. Juli 2019, 11 Uhr

Donnerstag, 1. August 2019, 19 Uhr

Sonntag, 8. September 2019, 11 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Midissage:

Vortrag: Kulturhauptstadt – Stadt und Stadtentwicklung

Potentiale einer Bewerbung um den Titel „European Capital of Culture 2025“

Für Nürnberg und die Europäische Metropolregion

Mittwoch, 14. August 2019, 19 Uhr, TÜV Rheinland, Tilly 2, 90431 Nürnberg.

Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner

Leiter des Bewerbungsbüros

Kulturhauptstadt Europas 2025 in Nürnberg

Kulturmanager, Kurator und Autor

Im Rahmen der Ausstellung werden Arbeiten von Studierenden der Architekturklassen von Nadja Letzel und Matthieu Wellner an der TH Nürnberg Georg Simon Ohm präsentiert. Die Studierenden haben sich während des Wintersemesters 2018/19 mit zentralen Themen der Nürnberger Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2015 beschäftigt – Skizzen und Modelle werden ihre Ideen für die Zukunft Nürnbergs erfahrbar machen.

Anschließend Führung durch ausgewählte Labore des TÜV Rheinland

Ausstellung

3. Juli bis 8. September 2019

Öffnungszeiten (Eintritt frei)

Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr

Sonntag von 11 bis 15 Uhr

Infos

Tel. (0911) 6 55 58 06 und 6 55 51 95

Fax (0911) 6 55 4105, Email: Christina.Pallin-Lange@de.tuv.com

www.tuv.com/Kunstsommer

Ort

TÜV Rheinland, Tillystraße 2, 90431 Nürnberg

Kostenlose Parkplätze direkt vor TÜV Rheinland oder mit der U3 bis zur Gustav-Adolf-Straße oder mit Bus 69 bis Tillystraße

Statements

Bild: 5th AV (Ausschnitt), 2016Acryl, 100 x 180 cm Bild: 5th AV (Ausschnitt), 2016Acryl, 100 x 180 cm

KARIN ALLAR

Der Mensch ist Zentrum meines künstlerischen Schaffens. Es sind Situationen, die der Alltag mit sich bringt. Flüchtige Begegnungen, spontane Schnappschüsse im Vorübergehen.

Interessant ist der unbedeutende, kaum wahrgenommene Moment, Begegnungen, Emotionen, festgehalten, bewusstgemacht, mit dem Ziel in einer schnelllebigen Zeit Positives sichtbar zu machen, zu verlangsamen, zu erkennen, um „Wahrnehmung“ neu zu sensibilisieren.“

Bild, „“Ausblick“, 2018, Eitempera/Nessel, 110 x 160 cm Bild, „“Ausblick“, 2018, Eitempera/Nessel, 110 x 160 cm

ANNA-MARIA KURSAWE

„In Malerei und Zeichnung beschäftige ich mich mit Architekturen und Räumlichkeiten, mit zeitgenössischen urbanen Gefügen, in denen der heutige Mensch lebt. Verschiedenartige Räume bringe ich auf die Bildträger: Konkret erfahrene und doch imaginierte Räume, die mit ihrer unterkühlten Ästhetik an anonyme moderne Orte erinnern, wie sie uns in allen Metropolen dieser Welt begegnen; Ortsdarstellungen, die durch ihre gegenseitige Überblendung und Neuordnung visuelle Mehrdeutigkeiten für den Betrachter zulassen. Besonders interessieren mich Transiträume: öffentliche Räume, die durchschritten werden, Räume, die „Zwischenräume“ bilden wie Warteräume in Bahnhöfen und Flughäfen, in denen Menschen auf den Transport von einem Ort zum anderen warten oder eine Unterführung, die von einer Seite zur anderen führt. Orte, wo man nicht mehr da und noch nicht dort ist.“

Bild, „VERDICHTUNG”, 2018, Fotografie, 40x60 cm Bild, „VERDICHTUNG”, 2018, Fotografie, 40x60 cm

ULRIKE MANESTAR

„Der Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit bildet das Grundthema Lebensräume, mit all seinen Facetten, Geheimnissen und sichtbaren wie unsichtbaren Strukturen. Meine Fotografie erzählt keine spektakulären Geschichten, sondern ergründet das kleine in unmittelbarer Nachbarschaft. Sie soll Bestehendes hinterfragen, Ungesehenes sichtbar machen – durch Vergleiche, Gegenüberstellungen und fotografischer Abgrenzung. Aber am Anfang steht immer die Frage an mich selbst: Wer bin ich und wo ist mein Platz in der Welt?“

Bild, „See you“, Sprühfarbe, 70 x 55 cm Bild, „See you“, Sprühfarbe, 70 x 55 cm

KURT NEUBAUER

„Vom Malen mit Schablonen und Sprayfarbe.

Die Herstellung einer Schablone erfordert Disziplin in der Gestaltung und Zeit in der Herstellung. Das Motiv muss so entworfen sein, dass man es später ausschneiden kann. Mit feinen Messern werden die Schablonen aus Papierbögen von Hand geschnitten. Wenn diese Arbeitsschritte ausgeführt sind, kann das Bild sehr flexibel und ohne größeren Aufwand mit der Sprühdose angefertigt werden. Bei dieser Art der Bildherstellung bietet sich das serielle Arbeiten an.

Besonders reizvoll ist es für Kurt Neubauer das gleiche Motiv an verschiedenen Orten zu hinterlassen. Abhängig vom räumlichen Kontext sind die Bildwirkungen ganz unterschiedlich. Für den Innenbereich arbeitet er meist auf Leinwand, im öffentlichen Raum ist es Stein oder Beton.“

Bild, "NB L", 2018, Acryl auf Leinwand, 100x100 cm Bild, "NB L", 2018, Acryl auf Leinwand, 100x100 cm

GODA PLAUM

„In ihren Malereien beschäftigt sich Goda Plaum mit den alltäglichen, visuellen Eindrücken unseres urbanen Lebens. Sie sind z. B. geprägt von Häuserfassaden, Straßenbeleuchtungen, Leuchtreklamen, Wegweisern, Straßenmarkierungen oder Verkehrsleitsystemen. Diese und andere Elemente begegnen uns jeden Tag immer wieder in ihrer gleichbleibenden, langweiligen Erscheinung und strukturieren so unsere tägliche Aussicht auf dem Weg zur Arbeit oder zur Wohnung. Aber gerade durch ihre Eintönigkeit und ihre tägliche Wiederkehr vermitteln sie uns ein Gefühl von Heimat und Zuhause, egal ob wir sie als hässlich oder schön empfinden.

Malerisch betrachtet ergeben sich daraus rhythmische Strukturen, die sich einerseits zu reglosen Standbildern, andererseits zu flüchtigen Momentaufnahmen formieren. Die so entwickelten Kompositionen geben – mal mehr und mal weniger – Gegenständlichkeit wieder und lassen durch ihre Farb- und Pinselspuren das Inventar des urbanen Alltags – mal mehr und mal weniger – durchscheinen.“

Bild, „“Centrum“, 2016, Fotografie Bild, „“Centrum“, 2016, Fotografie

BERND TELLE

„Es geht mir darum, Sehgewohnheiten permanent zu überprüfen und zwar nicht nur meine eigenen, sondern auch die der Betrachter. Wir sind heute von einer so großen Bilderflut umgeben, dass es notwendig ist, Werke herzustellen, an denen man sich reiben kann. Den Hochglanzabbildungen mit flachem Inhalt sollte etwas entgegengestellt werden, was irritiert und dadurch zum genauen Hinsehen motiviert. Die Fotografie war früher handwerklicher und es ist wichtig, sich über die historische Entwicklung auch ihrer Technik sehr bewusst zu sein. Inzwischen hat sie an Haptischem verloren, denn es gibt kein Negativ mehr. Das Wissen über die Technik brauche ich allerdings, um meine Bilder bestmöglich zu komponieren. Ähnlich wie in der Malerei gestalte ich meine Bildkomposition nach kompositorischen Gesetzmäßigkeiten, und greife dabei auf die der Fotografie gemäßen Gestaltungsmöglichkeiten zurück wie Standpunkt/Perspektive, Licht, Ausschnitt, Tageszeit, Objektiv, Farbgebung, Wahl des Vorder- und Hintergrundes.“

Bild, „“2741 „Spacecity“, 2016, Siebdruck/Leuchtkasten, Bild, „“2741 „Spacecity“, 2016, Siebdruck/Leuchtkasten,

AXEL VOSS

„Der Zeichner und Grafiker Voss ist ein Meister seines Fachs – als Virtuose des Siebdruckes ebenso wie als unbestechlicher Chronist urbanen Lebens. Denn dieses ist das zentrale Thema des aus München stammenden, seit langem in Fürth lebenden Künstlers. Wobei Axel Voss mit präzisem Blick und dem Gespür für Nuancen durchaus den ambivalenten Facetten des Existierens zwischen Stein und Stahl, Beton und Asphalt, Glas und Plastik nachspürt.“ Michael Becker

Karin Allar

*1964 geboren in Neumarkt/OPf., lebt in Neumarkt

2005-2010 Akademie Faber Castell Stein mit Abschluss im Haupt-und Aufbaustudium

seit 2013 Künstlerin im Galerieprogramm Kunst Herrmann Neumarkt

Ausstellungen (Auswahl)

2012, 2016 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten Museum Statt Galerie – Stadtmuseum Neumarkt (NM) Galerie Kunst Herrmann NM

2014 Lions Club – Kulturhaus Reitstadel NM Galerie Kunst Herrmann NM Internationale Hollfelder Kunstausstellung

2015 Galerie Kunst Herrmann NM, Splish-Splash

2016 OUTDOOR, Kulturhaus Reitstadel Neumarkt Bayreuther Kunstausstellung Artig Kunstpreis, Kempten

2017 H-Team Künstlerpreis „Recht und Armut“, München Galerie Kunst Herrmann NM,

2018 Jahresausstellung Bund Fränkischer Künstler, Kulmbach Gedok Franken – 1/2qm Kunst

2019 Galerie Kunst Herrmann NM

Auszeichnungen und Preise

2016 Publikumspreis der 66. Bayreuther Kunstausstellung

www.allar-art.de

Anna-Maria Kursawe

*1973 geboren in Brandenburg/Havel, lebt in Leipzig

1993-1995 Architekturstudium, TU Berlin

1995-1998 Malereistudium bei Prof. Triebsch, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

1998-2005 Malereistudium bei Prof. Koberling, Universität der Künste (UdK) Berlin Meisterschülerstudium bei Prof. Jacob, UdK Berlin

2002-2008 Architekturstudium, UdK Berlin, 2008 Diplom

Ausstellungen (Auswahl):

2015 „Interne Passagen“, galerie weisser elefant, Berlin (E)

2016 „shifting space IV“, Kunstverein Bamberg (E)

2018 „Grenzenlose Räume II“, Künstlervereinigung Dachau (E)

2019 „Gebautes“, Kunstkreis Jura, Neumarkt (E) „Formation“ Kunstverein Ebersberg (E)

„Bauhaus reloaded“, Bunsen Goetz Galerie, Nürnberg (G)

Preise und Stipendien (Auswahl):

2011 Kunstpreis der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach eG

2014 Stipendium der Stadt Nürnberg für Int. Künstlerkolonie, Kicevo, Mazedonien

Werke im öffentlichen Raum:

2014 Treppenhausgestaltung, Klinik Diepholz

2015 Wandmalerei, Tiefgarage Hüttlinger, Schwabach (ORTUNG IX)

www.a-mk.net

Ulrike Manestar

*1967 geboren in Reutlingen, lebt und arbeitet als Fotografin und Künstlerin in Nürnberg.

1990 – 95 Studium Kommunikations-Design, Schwerpunkt Fotografie an der TH Georg-Simon-Ohm, Abschluss Diplom-Designerin.

Seit 2019 Mitglied im BBK Nürnberg

Ausstellungen (Auswahl):

2015 architekturbild, Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt

2015 BRITA Kunstpreis, Kunsthaus Wiesbaden

2016 Perspektive. Land. Stadt, Kunstraum Potsdam

2016 Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst, KREIS Galerie Nürnberg

2018 GLIMPSING, Auf AEG, PHOTOnuernberg

Auszeichnungen/Preise:

2015 Preisträgerin architekturbild, Auszeichnung

2016 Preisträgerin Fotowettbewerb Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst.

www.bildversprechen.de

Kurt Neubauer

*1966 geboren in Nürnberg (N), lebt und arbeitet als freier Maler/Grafiker in (N)

1988-1993 Studium Kommunikations-Design Fachhochschule Nürnberg

1994-2000 Studium Malerei AdBK Nürnberg bei Prof. J. Grützke

1996 Gründung des Grafik-Ateliers (N)

2000 Meisterschüler bei J. Grützke

2006 Teilnehmer der 1. Internationalen Künstlerkolonie in Skopje, Makedonien

2012 Teilnehmer der 1. Internationalen Kunstsymposiums in Pristina, Kosovo

Ausstellungen (Auswahl)

2008 Ici ou là, Galerie la Source, Dijon, Frankreich

2008 Here and There, Stadtmuseum Skopje, Makedonien

2010 Stadt, Land, Fluss, Galerie Atzenhofer, (N)

2011 Nach der Natur, Schloss Almoshof, (N)

2014 Menschen & Landschaften, Stadttheater Fürth

2016 Offenes Verdeck, Borgo Ensemble Galerie, (N)

2016 Ein Professor und seine Schüler, Grafikmuseum Stiftung Schreiner, Bad Steben

2017 DA:HEIM, Slow Art Galerie, (N)

2019 ANDERNORTS - Die mobile Künstlerkolonie, Galerie mit der blauen Tür

Auszeichnungen und Preise

2000 Fritz-Wolf-Preis der Stadt Osnabrück

2009 Kunst & Genuss Preis, Landkreis Forchheim

2017 Kunst & Genuss Preis, Landkreis Forchheim, 2. Preis

www.grafikatelier.de/kunst-kurt-neubauer/

Goda Plaum

*1977 geboren in Konstanz, lebt und arbeitet in Nürnberg und Salzburg

1999–2004 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. J. Grützke und Prof. Ralph Fleck

1999–2006 Studium der Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg

seit 2004 Freischaffende Künstlerin

2010–2017 Mitarbeiterin am Institut für Kunsterziehung der Universität Regensburg/

2017–2018 am Lehrstuhl für Kunstpädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg

seit 2018 Universitätsassistentin am Department für Bildende Künste und Gestaltung der Universität Mozarteum Salzburg

Ausstellungen der letzten zwei Jahre(Auswahl)

G = Gruppen-, E = Einzelausstellung

2017 „get there“, Art Forum, Universität Regensburg (E)

„Gegenstand und Abstraktion“, Kunstsalon 2017 im Ägyptischen Museum, Kunstareal München

„Hotel Arcadia“ im ehemaligen Hotel »Zur Post«, Berching (G)

„Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten“, Kunsthaus Nürnberg (G)

„Kunst Aktuell“ Jahresausstellung des Kunstvereins Rosenheim in der

Städtischen Galerie Rosenheim (G)

2018 „Herbstsalon 2018“, Kunstverein Erlangen (G)

„Parallel“, BBK-Kunstforum Düsseldorf (G)

„was bleibt? bleibt was?“, Stadtgalerie Villa Dessauer Bamberg (G)

2018/19 „Amplitude der Differenz“, Gruppenausstellung mit deutschen und chinesischen Künstlern an mehreren Orten in Franken & China

2019 „Spaces Within“ (zusammen mit Julia Frischmann), Stadttheater Fürth (E)

Öffentliche Ankäufe:

2004 Deutscher Bundestag

2012 Fürther Gesellschaft der Kunstfreunde e.V.

2016 Bayerische Staatsgemäldesammlung, Pinakothek der Moderne, Stadt Regensburg

2017 Bayerische Staatsgemäldesammlung, Pinakothek der Moderne

www.godaplaum.de

Bernd Telle

*1957 geboren in Nürnberg, lebt und arbeitet in Nürnberg/Fürth

seit 1983 freier Fotograf und Künstler

seit 1991 Mitglied im BBK Nürnberg

2010–2018 Vorstand der fotoszene nürnberg e.V.

Ausstellungen (Auswahl seit 2000):

2003 Frische Fische, Kunstverein Glückstadt (G)

2004 China/Shenzhen, Museum of Fine Art (G)

2007 4 Fotografen, Kunstmuseum Erlangen (G)

2008 lorem ipsum, BBK Landesverband Bayern (G)

2010 Fremde Freunde, Bund Fränkischer Künstler, 1. Fränkischer Kunstpreis (G) 10 Jahre PaK, Kunstverein Glückstadt (G)

2011 lucky?, Kunst Galerie Fürth (G)

Aichacher Kunstpreis (G)

2014 Zeitrauschen, Galeriehaus Nord, Nürnberg

ANTIPODE, Galerie Hirtengasse, BBK, Nürnberg

Wild, Alfred Ehrhardt Stiftung, Berlin (G)

2017 Im Zeichen des Hahns, Stadtmuseum Schwabach (G)

2018 GLIMPSING, Auf AEG, Nürnberg (G)

www.berndtelle.de

Axel Voss

1990-1996 Studium der freien Malerei an der

AdBK Nürnberg bei Professor Günter Dollhopf.

Ausstellungen (Auswahl)

2002 Stadtlandschaften, 10. Internationaler Comicsalon Erlangen

2006 Gastspiel, Fürth

2008 Old boys and young boys, Kunstmuseum Erlangen

2010 Unterwegs - BLAUE NACHT 2010, Lichtshow auf der Nürnberger Burg

2011 NN-Kunstpreis-Ausstellung, Kunsthaus, Nürnberg & Cordoba

2011 Espaces urbains, galerie en promenade, Metz

2013 萹阭, 莱憵, Zhuzhou

2014 Pulverfässer, Neue Galerie des Kunstvereins Erlangen

2015 艺术鎏两种状态, Yuan Xiaocen Art Museum, Kunming

2015 NN-Kunstpreis-Ausstellung, Kunsthaus, Nürnberg

2015 Zwei Zustände der Kunst, Kunstmuseum Erlangen

2016 10=10 Kunst Galerie Fürth

2016 Die Näbel der Welt Kunst Galerie Fürth

2017 Modellstadt Galerie Hop, Bamberg

Preise und Anerkennungen:

2003 2. Preis 11. NN-Kunstpreis

2006 Artist in Residence an der

Glasgow School of Art

2008 Kunstpreis des Kulturforum Franken

2009-2014 1. Vorsitzender des Kulturring C

2011 2. Preis NN-Kunstpreis Ausstellung

2017 „Beliebteste“ Ausstellung kunst galerie fürth 2016

www.axel-voss.de

Veranstaltungsort: TÜV Rheinland Group
Tillystraße 2
90431 Nürnberg
Veranstaltungsdaten: 03.07.2019 - 08.09.2019
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