Wachsende Versorgungslücke

Der Weisheit smarter Schluss

Die Zahl vernetzter, smarter Geräte steigt stetig. Sie Sparen Energie, machen das Zuhause sicherer und komfortabler. Doch die technischen Helfer müssen vor allem eines sein: Der Schlüssel, um die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern.

Steigende Lebenserwartung bei niedrigen Geburtenraten. Nicht nur, aber vor allem in Europa der Grund, warum das Pflegeangebot schon heute die Nachfrage nicht deckt. Ein Problem, das sich zukünftig noch dramatisch verschärfen wird. Allein in Deutschland wird es bis 2030 über eine Million Pflegebedürftige mehr geben (ein Plus von 34 Prozent). Um diesen massiven Bedarf zu decken, wären mindestens 480.000 Pflegevollzeitstellen zusätzlich nötig (ein Plus von über 60 Prozent). Doch smarte Geräte und Systeme, die Pflegenden zu mehr Effizienz oder pflegebedürftigen Menschen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen, könnten die drohende, gewaltige Versorgungslücke schließen.

Die Weltbevölkerung altert rasant

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Viele Pflegebedürftige - wenige Pfleger

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Zwei Extreme: Deutschland und Indien

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Ambulante Pflege als Ideallösung

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Grafiken: Werner Müller

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