Sicherheit


Reflektoren bei Kinderbekleidung

Ob groß oder klein: Für Fußgänger bieten Reflektoren in der dunklen Jahreszeit besten Schutz. Sie werden von Autofahrern viel früher gesehen. Beim Kauf gibt das GS-Zeichen Sicherheit. Foto: TÜV Rheinland

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Schulranzen packen

Für Grundschüler gilt: Immer nur das einpacken, was wirklich benötigt wird. Samt Inhalt sollte das Gewicht des Schulranzens nicht mehr als 10 Prozent des Körpergewichts des Kindes betragen, empfehlen die Experten des TÜV Rheinland. Zusätzlich auf die richtige Einstellung der Trageriemen achten. Sonst kann es schmerzhaft werden oder es drohen sogar Rückenschäden. Foto: TÜV Rheinland

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Sicherheit kein Kinderspiel

Spielgeräte, die durch Umwelteinflüsse oder Zerstörungswut beschädigt wurden, falsch aufgebaut oder fehlerhaft konstruiert sind, stellen eine große Gefahrenquelle für die Kleinen dar: Acht von zehn Spielplätzen in Deutschland weisen nach Auskunft des TÜV Rheinland Sicherheitsmängel auf. Die Experten beraten deshalb Betreiber und Erbauer von Spielplätzen, kontrollieren die Anlagen und sorgen bei Mitarbeitern der Betreiber für die Ausbildung zu sachkundigen Spielplatz-Prüfern. Foto: TÜV Rheinland

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Skater: Freizeitspaß statt Unfallrisiko

Ein Helm ist ebenso Pflicht wie Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschützer: Wer sich mit Inlineskaten fit halten will, sollte auf eine komplette Schutzausrüstung nicht verzichten. Bereits beim Kauf spielt die Sicherheit eine große Rolle: Nach Auskunft des TÜV Rheinland bietet das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit Orientierung. Zudem sollten die Schuhe die EU-Norm DIN EN 13843 erfüllen. Foto: TÜV Rheinland

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Teddy

Keine Gnade für den Teddy und andere Artgenossen. Die Experten der TÜV Rheinland Produktsicherheit in Köln testen ebenso wie die Fachleute von 24 Laboren in China und der LGA QualiTest in Nürnberg Spielzeuge und andere Produkte auf Herz und Niere. Allein die Fachleute in Nürnberg prüfen jährlich über 4.000 Spielzeuge in Europas größtem Institut für Spielzeugtests. Neben der Entflammbarkeit von Teddy & Co werden alle mechanischen und chemischen Anforderungen an ein sicheres Spielzeug genau unter die Lupe genommen. Foto: TÜV Rheinland

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Kontrolle Sessellift Winterberg

Sicherer Startschuss in den Skiwinter Der erste Schnee hat bereits früher als gewöhnlich zahlreiche Wintersportfreunde in die deutschen Mittelgebirge gelockt. Doch bevor es heißt „Ski und Rodel gut“, waren auch in Winterberg im Sauerland die Sicherheitsfachleute von TÜV Rheinland (im Foto: Klaus Simon, 46, TÜV Rheinland)gefragt. Denn alle Liftanlagen werden jährlich einer eingehenden Prüfung durch unabhängige Sachverständige und Prüfingenieure unterzogen, um für den Dauerstress der Wintersaison gerüstet zu sein. Dabei kontrollierten die Experten von TÜV Rheinland an zwei Tagen allein in Winterberg fünf Sesselbahnen auf Herz und Nieren. Sie nahmen unter anderem alle Sicherheitseinrichtungen, das Trageseil, die Stützen und die Antriebe unter die Lupe. Foto: TÜV Rheinland

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Planer am Bau

Mehr Sicherheit für Bauherren: Mit dem Zertifikat „Planer am Bau“ verbreitert TÜV Rheinland sein Dienstleistungsangebot für die Baubranche. Büros, denen das neue Gütezeichen verliehen wird, können unabhängig geprüft nachweisen, dass sie die Merkmale erfüllen, auf die es Auftraggebern ganz besonders ankommt: Leistungsstärke, Termintreue, Kosten­sicherheit, nachhaltiges Bauen sowie unternehmerisches Denken und Handeln im Sinne der Auftraggeber. Foto: TÜV Rheinland

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Planer am Bau

TÜV Rheinland begleitet Immobilien von der Planung und Projektierung über den Bau und im Betrieb. Von Anfang an unterstützen die Experten dabei, Fehler zu vermeiden und so Kosten einzusparen. Die breite Erfahrung des TÜV Rheinland im Umgang mit Behörden erleichtert es Kunden, gesetzliche Richtlinien einzuhalten – etwa bei Genehmigungsverfahren, Betriebssicherheit oder Arbeitschutz. Zu den Angeboten gehören zum Beispiel der 5-Phasen-Check von der Ausführungs­planung bis zur Endabnahme sowie neutrale und unabhängige Gutachten beim An- oder Verkauf oder im Schadenfall. Foto: TÜV Rheinland

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Produkttests weltweit

Die Experten von TÜV Rheinland prüfen Produkte auf Sicherheit und Qualität weltweit. Große Laboratorien für Produkttests befinden sich unter anderem in China, Japan, Deutschland und Ungarn. Erkennbar sind getestete Produkte beispielsweise am GS-Zeichen für „geprüfte Sicherheit“, am ToxProof-Siegel für schadstoffarme Produkte oder am Quality-Zertifikat von TÜV Rheinland LGA. Foto: TÜV Rheinland LGA

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Sicherheit von Fernsehern

Elektrische Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit und Gebrauchstauglichkeit stehen im Vordergrund bei der Prüfung von Unterhaltungselektronik durch die Produktexperten von TÜV Rheinland und TÜV Rheinland LGA. Bei Fernsehgeräten werden unter anderem die Empfangseigenschaften und die Bildqualität auf Farbeinheiten, Kontrast, Geometrie und Auflösung geprüft. Foto: TÜV Rheinland LGA

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Belastungsprüfungen von Leitern

Stürze sind Hauptursache für Unfälle in Haushalten. Besonders Haushaltsleitern bergen eine erhebliche Verletzungsgefahr im Falle eines Sturzes. Die Experten des TÜV Rheinland in Köln prüfen und zertifizieren die Belastungsfähigkeit, Standsicherheit, Rutschfestigkeit und Gebrauchstauglichkeit von Leitern. Dabei werden diese unter anderem mit bis zu 260 Kilogramm belastet, um sicherzustellen, dass Tritte und Stufen nicht durchbrechen. Foto: TÜV Rheinland

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Dauerhaltbarkeitsprüfung von Freizeitgeräten

Damit Luftmatratzen nicht schon beim ersten Schwimmbad- oder Strandbesuch die Luft ausgeht, testen die Experten des TÜV Rheinland Luftmatratzen auf Herz und Niere – sprich Qualität und Sicherheit. Um die Reißfestigkeit von Nähten zu testen, werden sie mit Gewichten belastet. Dennoch warnen die Experten des TÜV Rheinland eindringlich davor, Luftmatratzen als Schwimmhilfe, im tiefen Wasser oder ohne Aufsicht zu benutzen. Foto: TÜV Rheinland

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Verkehrssicherheitstraining für Erstklässler

Auf Initiative des TÜV Rheinland startete in Kerpen bei Köln ein einzigartiges Modellprojekt mit Polizei, Landesverkehrswacht und dem Michael Schumacher Kart Center: Auf der Kartbahn fand das erste Mobilitätstraining speziell für Erstklässler statt. Auf Tretrollern lernen die Schulanfänger dabei von versierten Polizisten, wie sie ihren Roller beherrschen und sicher am Straßenverkehr teilnehmen. Foto: TÜV Rheinland

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Verkehrssicherheitstraining für Erstklässler

Auf Initiative des TÜV Rheinland startete in Kerpen bei Köln ein einzigartiges Modellprojekt mit Polizei, Landesverkehrswacht und dem Michael Schumacher Kart Center: Auf der Kartbahn fand das erste Mobilitätstraining speziell für Erstklässler statt. Auf Tretrollern lernen die Schulanfänger dabei von versierten Polizisten, wie sie ihren Roller beherrschen und sicher am Straßenverkehr teilnehmen. Foto: TÜV Rheinland

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GS-Prüfung für Karts

Karts müssen anders als Autos nicht regelmäßig zur Hauptuntersuchung. Namhafte Hersteller lassen jedoch ihre Modelle vom TÜV Rheinland auf Sicherheit prüfen - erkennbar am GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Um eine Gefahr auszuschließen, dürfen bestimmte Betriebstemperaturen zum Beispiel nicht überschritten werden. Foto: TÜV Rheinland

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