- Hauptnavigation
- Produkte + Leistungen
- Zertifikate + IDs
- Branchen + Lösungen
- Home
- ...
- ...
- ...
- Managementsysteme
- Beratung für Unternehmen der Automobilindustrie
- Projekte Automobil
Prozesse mit überregionalen Aspekten
Optimieren von Prozessen mit überregionalen Aspekten zwischen fünf europäischen Werken und einer Systemzentrale
Die Ausgangslage
Ein global agierendes Zulieferunternehmen der Automobilindustrie strebt die Optimierung von überregionalen Abläufen und Prozessen an. Aktuelle Anforderung: Überarbeitung und Optimierung der bestehenden Prozessbeschreibungen nach ISO 9001:2000 und QS 9000, um die unterschiedlichen Vorgehensweisen, vor allem gegenüber der Systemzentrale unter ein gemeinsames Dach zu bringen und papierlos auf dem Intranet zu dokumentieren. Hierbei war mit den Prozesseigentümern in den beteiligten Werken (D,F, GB und I) ein Konsens auf Basis dieser Forderungen zu entwickeln.
Unser Vorgehen
- Qualifizierung der Beteiligten in konzentrierten zentralen Workshops bzgl. der neuen Normenforderungen (ISO 9001:2000, QS 9000)
- Gemeinsame Erarbeitung der bestehenden Unterschiede mit dem europäischen QMB und den jeweiligen Prozesseigentümern sowie den jeweiligen Fachbereichsspezialisten in zentralen Workshops
- Erarbeitung von konsensfähigen Vorschlägen auf Basis des größten gemeinsamen Nenners mit dem europäischen QMB
- Gemeinsame Abstimmung und Anpassung dieser Vorschläge in zentralen Konsens-Workshops
- Parallel dazu interne Entwicklung der Dokumentation im Intranet
- Präsentation der neuen Prozesse bei der Geschäftsleitung, Verabschiedung und Start zur Umsetzung
Das Ergebnis
- Die QM-Dokumentation und insbesondere die Prozesse wurden überarbeitet, untereinander abgestimmt, auf einen neuen Standard (ISO 9001, QS 9000) gebracht sowie für das Intranet dokumentiert.
- Neben der Vereinfachung bzgl. der Überwachung (Audits) dieser Prozesse sind auch die Unterlagen und Nachweise entsprechend untereinander kompatibel gestaltet worden. Damit wurden eine einheitliche Darstellung erreicht.
- Interne Reibungsverluste durch unterschiedliche Interpretationen in der Vorgehensweise zwischen den Werken bzw. zwischen Werken und der Systemzentrale wurden eliminiert.
- Neben der Bearbeitung und Verbesserung vorhandener Prozesse wurde über einen neuen Prozess "Continuous improvement" sichergestellt, dass die vielfältigen Anstrengungen im Rahmen von KVP (z.B. Qualitätsgruppen, Verbesserungsvorschlagswesen usw.) mit dem dokumentierten QM-System in Einklang gebracht und fortan von der "Obersten Leitung" besser gesteuert werden können.
