Fachwirte und Betriebswirte

Qualifizierung für die Übernahme von Fach- und Führungsverantwortung

Ausbildung von Fachwirten, Betriebswirten

Berufsbegleitende Weiterbildung

Lernen Sie parallel zum Beruf und erwerben Sie anerkannte Abschlüsse! Für die Sicherung Ihres Arbeitsplatzes, für den Einstieg in eine neue Tätigkeit oder die Übernahme von Führungsverantwortung. Unsere Lehrgänge finden nach Feierabend oder an den Wochenenden statt.
Unsere Absolventen empfehlen sich für die Übernahme von Fach- und Führungsverantwortung in Betrieben und Einrichtungen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung unterschiedlichster Bereiche.

Technischer Betriebswirt/in (IHK)

  • Alternative zum BWL-Studium
    • Während der Woche dreht sich bei Evelin Bong alles um die Gebrauchseigenschaften von Fasern. Airbaggewebe, schusssichere Westen und hochmoderne Modestoffe werden auf ihre Eigenschaften hin untersucht. Samstags bildet sich die 40-jährige Leiterin der Entwicklungstechnik für Textilfasern zur Technischen Betriebswirtin (IHK) weiter. „Es ist schon ein hoher Einsatz. Aber ich habe ein Ziel vor Augen und das möchte ich erreichen“, erklärt Evelin Bong und betont, dass man sich in der heutigen Zeit von dem Gedanken verabschieden müsse, eine Ausbildung reiche für das ganze Berufsleben. „Der Technische Betriebswirt ist das, was heute in einem Unternehmen gefordert wird. Für diese betriebliche Schnittstelle werden Leute am Markt gesucht“, so Bong.

      Auch Ingo Bleier, 34-jähriger Textilingenieur, ist davon überzeugt, dass ohne Weiterbildung nichts läuft. Dafür müsse er und seine Familie zwei Jahre lang am Wochenende etwas zurückstecken. „Mein Beruf ist von der technischen Seite geprägt, daher wollte ich etwas im kaufmännischen Bereich machen. Allerdings ohne ein erneutes Studium. Daher sprach mich das Angebot der TÜV Rheinland Akademie genau an.“

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Technischer Betriebswirt/in (TA)

  • Vieles im Berufsleben umsetzbar
    • Ich bin zur Zeit auf Arbeitssuche, und bei allen Bewerbungsgesprächen ist die Weiterbildung zum "Technischen Betriebswirt (TA)" positiv aufgenommen worden. Die 1 1/2 Jahre der Weiterbildung haben meine Sichtweise auf die Dinge im Arbeitsleben verändert. Ich gehe Probleme effektiver an und sehe diese jetzt aus einem anderen Blickwinkel. Alle Themenbereiche wurden von den Dozenten sehr gut vermittelt. Die Dozenten haben nicht nur durch Ihre Fachkompetenz überzeugt, sondern auch den Unterrichtsstoff hervorragend vermittelt. Die Themen waren auf die Praxis abgestimmt und man kann vieles im Berufsleben umsetzen. Ich würde diese Weiterbildung sofort wieder in Angriff nehmen

      [Armin Thiel, Kaiserslautern]

  • Inhalte lebendig vermittelt
    • Die Dozenten wussten durch ihre mehrjährige Tätigkeit in Ihren Führungspositionen bzw. als freie Berater oder berufserfahrene Sachbearbeiter, wovon Sie sprachen. Die Inhalte des Lehrgangs "Technischer Betriebswirt (TA)" wurden lebendig vermittelt. Es wurde nicht nur der Stoff vermittelt. Es gab auch viele persönliche Anregungen, die man für seine persönliche Entwicklung wie auch in seiner täglichen Arbeit nutzvoll einbinden kann. Zum einen der Rahmenstoffplan (Zusammenstellung der Module) Qualitätsmanagement, Betriebswirtschaft und Englisch. Zum anderen die Aussicht mit einem geeigneten Abschluss mehr Möglichkeiten für berufliche Veränderungen zu haben.

      [Volkmar Müller, Kaiserslautern]

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Fachwirt/in in der Alten- und Krankenpflege (IHK)

  • Die richtige Wahl
    • „Die Fortbildung zur Fachwirtin in der Alten- und Krankenpflege war für mich genau das Richtige, um mich auf eine Leitungsfunktion vorzubereiten. Da ich während meiner Weiterbildung die Position wechselte und nun als Pflegedienstleitung eines mittelgroßen Krankenhauses arbeite, kann ich nur feststellen, dass ich meine Entscheidung richtig getroffen habe. Denn sowohl das Qualitätsmanagement als auch die kaufmännischen Fächer helfen mir heute sehr, die Strukturen und Abläufe zu verstehen. Heute bin ich für folgende Aufgabenbereiche zuständig:

      • Stellenplan
      • Personaldisposition
      • Vorschlag zur Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern
      • Überwachung der Rahmendienstpläne
      • Sicherstellung der Pflegequalität durch Pflegestandards, Pflegeplanung und Pflegedokumentation sowie Durchführung von Pflegevisiten

      und vieles mehr. Ich bin mitverantwortlich für die netzübergreifende VA-gefahrenvermeidende Pflege nach DIN-ISO Zertifizierung und leite aktiv wichtige Projekte wie z.B. Verbesserung der Versorgung älterer demenzkranker Menschen im Krankenhaus. Zu diesen und anderen Themen veröffentlichte ich einige Aufsätze in der Fachzeitschrift "Die Schwester/Der Pfleger".

      Das Angebot der TÜV Rheinland Akademie ist meines Erachtens eine gute Voraussetzung, um am konkurrierenden Markt zu bestehen. Ein sehr großes Plus ist die Möglichkeit, zusätzlich die Qualifikation eines Qualitätsbeauftragten zu erwerben. Dies ist zukunftsorientiert und in einer Leitungsposition fast ein Muss."

      [Elke Harms, Mönchengladbach]

  • Lehrgang des TÜV Rheinland half bei Bewerbung beim MDK
    • „Bei der Wahl der Bildungsstätte aus den diversen Angeboten fiel meine Entscheidung gerade deshalb auf die TÜV Rheinland Akademie, weil ich dort neben der ausgezeichneten Lehrgangskonzeption auch eine erstklassige Beratung erhielt. Insbesondere durch den zusätzlichen Erwerb der Abschlüsse „Leiter ambulante Pflegedienste“ sowie „Pflegedienstleiter“ ergaben sich dabei für mich verschiedene berufliche Gestaltungsmöglichkeiten. Als damalige Stationsleitung in einem Krankenhaus war ich bereits nach kurzer Zeit von den umfangreichen Lerninhalten so beeindruckt, dass ich mich noch während der Lehrgangszeit beruflich umorientierte und nunmehr seit vielen Monaten als Pflegefachkraft beim MDK tätig bin. Hier war bei der Bewerberauswahl der von mir absolvierte TÜV-Lehrgang besonders vorteilhaft, da der MDK neben meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit und Qualifikation auch an den Inhalten der Weiterbildung zum Fachwirt für Alten- und Krankenpflege mit IHK-Abschluss sehr interessiert war.“

      [A. Böcker, Neuss]

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Krankenhausbetriebswirt/in (TÜV)

  • Hohe Aktualität des Lehrgangsstoffs
    • „Die Lehrgangsinhalte der Aufstiegsfortbildung zum Krankenhausbetriebswirt bei der TÜV Rheinland Akademie konnte ich sofort in die eigene betriebliche Praxis umsetzen; sie waren hoch aktuell, weil die Dozenten und Dozentinnen aus dem Klinikbereich kamen. So verfüge ich heute über ein breites Querschnittswissen. Da wo es nötig war, sind wir in unserem Lehrgang auch in die Tiefe der Materie eingestiegen. Fazit: idealer Praxisbezug durch kompetente und erfahrene Lehrkräfte.“

      [Christian Kallweit, Bonn]

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Betriebswirt für Soziale Einrichtungen (TÜV)

  • Fit für Leitung im Sozialwesen
    • „Lieber 19 Monate intensiv lernen als acht Semester studieren“, das ist die Devise von Anke Baumeister. Die 40-Jährige, die in der Verwaltung eines Altenheims arbeitet, hat sich für die berufsbegleitende Weiterbildung zur Betriebswirtin für Soziale Einrichtungen (TÜV) entschieden. „Wer beruflich weiter kommen will, der hat nur eine Chance und die heißt Weiterbildung“, meint Anke Baumeister mit klarem Ziel vor Augen.

      Jürgen Jansen, der bereits als Heimleiter tätig ist, will mit der Weiterbildung Wissensdefizite ausgleichen. „Mir ist es wichtig, Zusammenhänge auch von der wirtschaftlichen Seite her zu verstehen.“ Der 40-Jährige aus Kleve wird dabei durch seinen Arbeitgeber unterstützt, wo es möglich ist - auch finanziell.

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Immobilienfachwirt/in (TÜV) / Immobilienfachwirt/in (IHK)

  • Betreuung der Abteilung Verkauf von Häusern und Wohnungen ein halbes Jahr nach Kursbeginn
    • "Seit mehr als 10 Jahren bin ich für die Immobiliengruppe Doris Demski IVD, Hilden, im Großraum Düsseldorf im Vertrieb tätig. Zu Beginn meiner Weiterbildung zur geprüften Immobilienfachwirtin (TÜV) bzw. zur Immobilienfachwirtin (IHK) war ich mit der Vermietung von Wohnungen und Häusern betraut. Nach Ablauf eines halben Jahres nach Kursbeginn übernahm ich komplett die vertriebliche Betreuung der Abteilung Verkauf (Häuser und Wohnungen).

      Immobilienkunden sind in der heutigen Zeit sehr kritisch und hinterfragen Sachverhalte sehr gezielt. So halfen mir insbesondere die vermittelten Kenntnisse in den Modulen Recht, Objektmanagement und Grundstücksverkehr auf die Fragen von Kunden präzise und proaktiv einzugehen.

      Darüber hinaus profitiere ich in meiner alltäglichen Arbeit von den Lehrgangsinhalten zum Thema Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Facility Management, Rechnungswesen, Unternehmensstrukturen und -leitbildern und Führungstechniken. Sehr förderlich für die tägliche Praxis war insbesondere der Austausch mit anderen Maklern und Teilnehmern der Weiterbildungsmaßnahme – Erfahrungen, die ich innerhalb eines Selbststudiums bzw. Fernstudiums so einfach und rasch nicht hätte erzielen können.

      Der Zusammenhalt unter den Kursteilnehmer war von Anfang an vorbildlich und sehr angenehm. Es wurden kleinere Lerngruppen gebildet, die bis zum Ende des Kurses und darüber hinaus bestehen. So kann ein Netzwerk von wertvollen Kontakten entstehen, die letztlich für den Erfolg entscheidend sein können.

      Der angenehme Eindruck der ersten Veranstaltung im November 2004, sehr gute moderne Ausbildungsräume und hervorragende Anbindung des Standortes Düsseldorf, Harffstraße, an die Autobahn und öffentliche Verkehrsmittel hat mich dazu bewegt, an dem ca. zweijährigen Weiterbildungskurs, der jeden Samstag (außer in der Ferienzeit) stattfand, teilzunehmen. Bereits von der ersten Unterrichtsstunde an wurden wir als Kursteilnehmer gut betreut. Beispiel: Ablauf des Unterrichts, Fragen zur den Dozenten, Beantragung von Fördermitteln, Meister-BAFÖG oder Probleme mit der IHK etc."

      [Claudia Scherer, Haan/Rheinland]

  • Vom Consultant zum geschäftsführenden Gesellschafter
    • "Seit 1/2007 bin ich geschäftsführender Gesellschafter einer Bewertungs- und Beratungsgesellschaft. Vor der Weiterbildung war ich hauptberuflich als Consultant in der Immobilienwirtschaft bei einem größeren Beratungsunternehmen tätig.

      Besonders gut gefallen an der Weiterbildung zum Immobilienfachwirt bei der TÜV Rheinland Akademie hat mir neben dem breiten qualifizierten fachlichen Kompetenzgewinn auch der fachliche und private Austausch mit anderen Teilnehmern über Inhalte und Ziele. Hier können sich völlig neue eigene Perspektiven ergeben. Diesen laufenden Kontakt empfand ich als Vorteil der Unterrichtsart mit regelmäßigen Veranstaltungen.

      Die Grundmotivation die Weiterbildung zu absolvieren hat sich bei mir während der Fortbildung noch weiter entwickelt und mich auch nach der Fortbildung weiter getragen. Der erfolgreiche Abschluss hat mich zusätzlich motiviert und Zuversicht und Selbstvertrauen geschaffen. Und so hat es mich auch weiterbildungsmäßig noch einmal gepackt: Aktuell habe ich Halbzeit in einem berufsbegleitenden Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur.

      Die Fortbildung ist nach meiner Einschätzung oft auch ein Signal für einen insgesamt dynamischen Prozess, in dem sich der Teilnehmer befindet. Im Ergebnis konnte ich mich beruflich und persönlich positiv weiterentwickeln. Die Fortbildung war dabei definitiv ein wichtiger Baustein.

      Die Fortbildung hatte ich mit meiner Familie besprochen, und so war sie für knapp zwei Jahre fester Bestandteil aller Planungen. Man organisiert sich besser und nutzt völlig neue Zeitfenster aus. Freizeit habe ich klar zurückstellen müssen, aber das war OK."

      [Martin Busse, Düsseldorf]

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