Krisenprävention für Mitarbeiter
Auf das Unerwartete vorbereitet sein
Ob als Schalter- oder Verkaufspersonal: traumatische Ereignisse wie Raubüberfälle können Menschen aus der Bahn werfen. Deshalb beginnt sinnvolles Krisenmanagement vor dem Notfall. In Seminaren und Schulungen lernen Ihre Mitarbeiter, wie sie sich im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses Risiko minimierend und deeskalierend verhalten. Wir von TÜV Rheinland helfen ihnen, sich mit dieser alltagsfernen Situation gedanklich auseinander zu setzen. Und wir zeigen Methoden, um möglichst schnell wieder in eine stabile seelische Verfassung zurück zu finden.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Mit einem Training zur Krisenprävention von TÜV Rheinland
- zeigen Sie Ihre Verantwortung, Wertschätzung und Fürsorge gegenüber Ihren Mitarbeitern.
- fördern Sie das Arbeitsklima und die Identifikation mit Ihrem Unternehmen.
- sorgen Sie für den Notfall vor und mindern dadurch die möglichen psychosomatischen Folgen für Ihre Mitarbeiter.
- entscheiden Sie sich für eine Weiterbildung, die speziell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten ist.
- profitieren Sie von transparenten Kosten.
Schulungsinhalte im Überblick
Wir von TÜV Rheinland bereiten Ihre Mitarbeiter gezielt auf Krisensituationen vor: vom Überfallszenario über die möglichen Folgen bis zur Selbsthilfe.
Der Ablauf
Im ersten Schritt der Weiterbildung sprechen wir den Ablauf eines typischen Überfalls durch. Dabei geht es in erster Linie um das Verhalten der Mitarbeiter dem Täter gegenüber. Wie sehen dessen Vorstellungen vom Ablauf des Überfalls aus? Was sollte man sinnvollerweise tun? Welche Verhaltensweisen sollte man besser unterlassen? Und wie kann es der Mitarbeiter schaffen, den eigenen Handlungsspielraum zu vergrößern? Ziel ist, alles zu unternehmen, damit die Situation nicht eskaliert.
Physische und psychische Reaktionen
Das Seminar befasst sich dann im nächsten Schritt mit den emotional dominierenden Aspekten der Situation. Angst und Stress werden hier eingehend besprochen. Das tiefere Verständnis für die körperlichen Reaktionen soll mit dazu beitragen, die möglichen späteren Folgen angemessen zu bewerten.
Folgeerscheinungen
Schließlich skizzieren unsere Experten die möglichen psychischen Folgen. Häufig auftretende Symptome werden erklärt. Vor allem geht es darum, Wege aufzuzeigen, wie der betroffene Mitarbeiter mit diesen Einschränkungen umgehen kann. An Hand einiger Beispiele und konkreter Übungen stellen wir unterschiedliche Möglichkeiten der Selbstbehandlung vor.

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