Krisenmanagement - Ausbildung von Ersthelfern
Krisenmanagement: Psychische Erste Hilfe für Opfer unvorhersehbarer Ereignisse
Unmittelbar nach einem Unfall, Überfall oder traumatischen Ereignis stehen die Betroffenen unter Schock. Schnelle psychologische Hilfe kann Langzeitfolgen vermeiden. Wir bilden Ihre Mitarbeiter zu Ersthelfern aus, die in kritischen Situationen den Überblick behalten. Unsere Experten der Notfallpsychologie vermitteln Ihren Mitarbeitern das Wissen, um im Gespräch mit den Opfern das Erlebte aufzuarbeiten und ihnen Mittel an die Hand zu geben, sich selbst bei der Bewältigung zu unterstützen.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Mit TÜV Rheinland als Partner für die Ausbildung von psychischen Ersthelfern
- demonstrieren Sie Ihre Verantwortung, Wertschätzung und Fürsorge Ihren Mitarbeitern gegenüber.
- verbessern Sie das Arbeitsklima und die Identifikation mit Ihrem Unternehmen.
- fördern Sie die mentale Auseinandersetzung mit dem Ernstfall.
- mindern Sie die psychosomatischen Konsequenzen für Ihre Mitarbeiter und ihre Unsicherheit im Umgang mit Kunden nach einem Überfall.
- werben Sie mit unserem guten Namen, der weltweit für Neutralität, Kompetenz und Sicherheit steht.
- profitieren Sie von transparenten Kosten und Leistungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Unser Seminaraufbau – Ausbildung Ersthelfer
Unser Seminar behandelt den Ablauf und die Struktur eines unvorhersehbaren Ereignisses. Ein Schwerpunkt liegt auf den körpereigenen und innerpsychischen Prozessen, die das Erleben und Verhalten der Betroffenen bestimmen. Die intensive Auseinandersetzung mit den Themen Angst und Stress ist für den Betroffenen zwingend notwendig. Unsere Experten erklären Ihren Mitarbeitern die wesentlichen Symptomgruppen, die bei einem Opfer auftreten können – direkt nach dem Überfall, wie auch in den Tagen und Wochen danach. Ihre Ersthelfer erhalten einen Leitfaden mit Tipps, wie man auch in einer derart belastenden Situation den Überblick behält. Techniken aus den Bereichen Kommunikationstraining und Gesprächsführung gehören ebenso in den Themenkatalog wie die Anwendung von Entspannungsverfahren und Empfehlungen zur Selbstbehandlung. Darüber hinaus geht es auch um organisatorische Abläufe – etwa wie die Ersthelfer im Falle einer Überfallmeldung eingebunden werden.

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