Business Continuity Management (BCM)

Krisen aktiv managen

Mehr Sicherheit durch den Aufbau eines Business Continuity Managements, kurz BCM: Sie sind bestens vorbereitet, wenn IT-gestützte Prozesse, Dienste oder Systeme beeinträchtigt sind oder ausfallen. Detaillierte Notfallkonzepte und Wiederanlaufpläne ermöglichen Ihnen angemessene Reaktionen. So können Sie schnellstmöglich wieder produktiv arbeiten.

Risiken steuern

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Risk Management. Unsere Experten unterstützen Sie bei der Einführung: Wir analysieren die Prozesse, die in der Notfallplanung abgesichert werden müssen und planen die Wiederanlaufzeiten. Alle Maßnahmen bewerten wir unter Kosten-/ Nutzenaspekten. Das gibt Ihnen die Sicherheit, richtig zu agieren. Im Krisenfall sorgt ein BCM für ein schnelles, effizientes und koordiniertes Vorgehen. Denn Sie wissen, wie Sie Schäden vermeiden und Unternehmensrisiken minimieren.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit TÜV Rheinland als Partner im BCM

  • senken Sie gezielt die Folgekosten von Systemausfällen.
  • schaffen Sie präventiv Handlungsfreiräume in möglichen Krisenzeiten.
  • sichern Sie Ihren Return on Investment gegen potenzielle Gefahren.
  • schaffen Sie ein integriertes Risk Management, das Ihnen Rechtssicherheit bietet.

IT-Sicherheit in drei Schritten

Ein BCM bedeutet proaktives Krisenmanagement und damit mehr IT-Sicherheit. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine Notfallstrategie für ein schnellstmögliches Business Recovery.

1. Analyse

Unsere Experten analysieren Ihre IT und ermitteln potenzielle Gefahren.

2. Maßnahmenplanung

Auf dieser Grundlage ermitteln wir Ihren konkreten Schutzbedarf.

3. Notfallstrategie

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Notfall-Maßnahmen und dokumentieren sie für Ihre Mitarbeiter. Das Ergebnis: eine detaillierte Notfallstrategie und Maßnahmenempfehlung.

Survival-Kombi: Risiko- und Business Continuity Management

Risikomanagement und Business Continuity Management haben beide das Ziel, den Fortbestand eines Unternehmens zu sichern. Daher sollten die Analysen bezüglich der Bedrohungslage zusammengeführt werden, um Synergien zu nutzen, ein "ThreatModelling" zu unterstützen und mögliche Überdeckungen zu identifizieren. Die Synergien, die Risikomanagement und BCM bieten, werden jedoch häufig nicht genutzt, so dass noch viel Potential für die Verbesserung von Qualität und Effizienz besteht.

Den vollständigen Fachartikel von Hendrik Andreas Reese, Executive Consultant bei TÜV Rheinland, aus dem Fachmagazin „IT-Sicherheit“ Ausgabe 1/2012, Seiten 30-31 finden Sie hier zum Download.