Instandhaltung und Werkstoffprüfung
Anlagen und Bauteile auf dem Prüfstand
Unsere Experten von TÜV Rheinland unterstützen Sie im Bereich der Instandhaltung und Werkstoffprüfung mit ganzheitlichen Lösungen, um den Anlagenzustand zu beurteilen und Risiken vorzubeugen. Hierzu bieten wir Ihnen umfassende Beratung, professionelle Werkstoffprüfung, präzise Schadensanalysen sowie detaillierte Gutachten – alles für die Qualität Ihrer Produkte. So optimieren wir gemeinsam mit Ihnen die Verfügbarkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlagen.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Mit den Prüfverfahren zu Instandhaltung und Werkstoffprüfung durch TÜV Rheinland
- gewinnen Sie Rechtssicherheit und reduzieren Haftpflichtansprüche.
- profitieren Sie von unserer langjährigen Branchen-Erfahrung.
- sichern und steigern Sie Ihre Qualitätsstandards durch schnelle
und präzise Untersuchungsergebnisse. - ermitteln Sie im Schadensfall zuverlässig die Schadensursache und die Verantwortlichkeit.
Unsere Prüf- und Messangebote
ZfP - Zerstörungsfreie Prüfungen
- Durchstrahlungsprüfung
- Manuelle Ultraschallprüfungen wie Wanddickenmessung und Rissprüfung
- Automatisierte Ultraschallprüfverfahren, zum Beispiel P-Scan, Phased Array, SAFT oder TOFD
- Oberflächenrissprüfung mit Farbeindringverfahren und Magnetpulververfahren
- Mechanisierte Tankbodenprüfung, Magnetstreufluss-Scanner
- Potentialsondenverfahren zur Risstiefenbestimmung
- Schallemissionsanalyse, SEA - insbesondere an Druckbehältern
- Sichtprüfungen und Endoskopie
- Lecksuche
Mechanisch-technologische Prüfungen
- Zugversuche
- Kerbschlagbiegeversuche
- Falt- und Biegeversuche
- Zeitstandsuntersuchungen
- Härteprüfungen
Prüfungen an Kunststoffen
- Physikalisch-technologische Prüfungen
- Elektrische und chemisch-technologische Untersuchungen
Korrosionsuntersuchungen
- Prüfungen der Korrosionsbeständigkeit
- Erarbeitung von Korrosionsschutzkonzepten
- Analysen von Korrosionsschäden
Metallographie und Fraktographie
- Untersuchung und Bewertung herstellungs- oder betriebsbedingter Einflüsse auf den Gefügezustand von Werkstoffen mit Makro- und Mikroschliffen
- Analyse von Bruchflächen, Einschlüssen und Belägen mittels lichtoptischer Verfahren, Rasterelektronenmikroskop und mit der energie-dispersiven Röntgenmikrosonde
- Ermittlung von Bruchart und Bruchursache
- Ambulante Metallographie – Replica-Methode – zur Gefügebewertung vor Ort
Dehnungsmessungen
Widerstands- und kapazitive Dehnungsmessstreifen, kurz DMS, in allen Temperaturbereichen, zur Ermittlung von 1-achsigen oder 2-achsigen Dehnungszuständen.
Bruchmechanik
Wird ein Riss an einem Bauteil entdeckt, muss es nicht immer ersetzt werden. Wir beurteilen, ob der Riss stabil bleibt oder weiter wächst, und ob das Bauteil trotz des Risses sicher weiterbetrieben werden kann – zum Beispiel mit Hilfe der Bruchmechanik.

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