Absolventen berufsbegleitender Weiterbildung berichten


Technische/r Betriebswirt/in (IHK)

Technische/r Betriebswirt/in (TA)
Fachwirt/in in der Alten- und Krankenpflege (IHK)
Krankenhausbetriebswirt/in (IHK)
Betriebswirt/in für Soziale Einrichtungen (TÜV)
Meister/in für Schutz und Sicherheit (IHK)
Kraftverkehrsmeister/in (IHK)
Immobilienfachwirt/in (TÜV) / Immobilienfachwirt/in (IHK)
Management-Assistentin (TÜV)
Pflegesachverständige/r (TÜV)
Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege (TÜV)
Medizinische/r Kodier- und Dokumentationsassistent/in (TA)
Gesundheits- und Pflegeberater (TÜV)

Technischer Betriebswirt/in (IHK)

Alternative zum BWL-Studium

Während der Woche dreht sich bei Evelin Bong alles um die Gebrauchseigenschaften von Fasern. Airbaggewebe, schusssichere Westen und hochmoderne Modestoffe werden auf ihre Eigenschaften hin untersucht. Samstags bildet sich die 40-jährige Leiterin der Entwicklungstechnik für Textilfasern zur Technischen Betriebswirtin (IHK) weiter. „Es ist schon ein hoher Einsatz. Aber ich habe ein Ziel vor Augen und das möchte ich erreichen“, erklärt Evelin Bong und betont, dass man sich in der heutigen Zeit von dem Gedanken verabschieden müsse, eine Ausbildung reiche für das ganze Berufsleben. „Der Technische Betriebswirt ist das, was heute in einem Unternehmen gefordert wird. Für diese betriebliche Schnittstelle werden Leute am Markt gesucht“, so Bong.

Auch Ingo Bleier, 34-jähriger Textilingenieur, ist davon überzeugt, dass ohne Weiterbildung nichts läuft. Dafür müsse er und seine Familie zwei Jahre lang am Wochenende etwas zurückstecken. „Mein Beruf ist von der technischen Seite geprägt, daher wollte ich etwas im kaufmännischen Bereich machen. Allerdings ohne ein erneutes Studium. Daher sprach mich das Angebot der TÜV Rheinland Akademie genau an.“

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Technischer Betriebswirt (TA)

Vieles im Berufsleben umsetzbar

Ich bin zur Zeit auf Arbeitssuche, und bei allen Bewerbungsgesprächen ist die Weiterbildung zum "Technischen Betriebswirt (TA)" positiv aufgenommen worden. Die 1 1/2 Jahre der Weiterbildung haben meine Sichtweise auf die Dinge im Arbeitsleben verändert. Ich gehe Probleme effektiver an und sehe diese jetzt aus einem anderen Blickwinkel. Alle Themenbereiche wurden von den Dozenten sehr gut vermittelt. Die Dozenten haben nicht nur durch Ihre Fachkompetenz überzeugt, sondern auch den Unterrichtsstoff hervorragend vermittelt. Die Themen waren auf die Praxis abgestimmt und man kann vieles im Berufsleben umsetzen. Ich würde diese Weiterbildung sofort wieder in Angriff nehmen

[Armin Thiel, Kaiserslautern]

Inhalte lebendig vermittelt

Die Dozenten wussten durch ihre mehrjährige Tätigkeit in Ihren Führungspositionen bzw. als freie Berater oder berufserfahrene Sachbearbeiter, wovon Sie sprachen. Die Inhalte des Lehrgangs "Technischer Betriebswirt (TA)"  wurden lebendig vermittelt. Es wurde nicht nur der Stoff vermittelt. Es gab auch viele persönliche Anregungen, die man für seine persönliche Entwicklung wie auch in seiner täglichen Arbeit nutzvoll einbinden kann. Zum einen der Rahmenstoffplan (Zusammenstellung der Module) Qualitätsmanagement, Betriebswirtschaft und Englisch. Zum anderen die Aussicht mit einem geeigneten Abschluss mehr Möglichkeiten für berufliche Veränderungen zu haben.

[Volkmar Müller, Kaiserslautern]

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Fachwirt/in in der Alten- und Krankenpflege (IHK)

Die richtige Wahl

„Die Fortbildung zur Fachwirtin in der Alten- und Krankenpflege war für mich genau das Richtige, um mich auf eine Leitungsfunktion vorzubereiten. Da ich während meiner Weiterbildung die Position wechselte und nun als Pflegedienstleitung eines mittelgroßen Krankenhauses arbeite, kann ich nur feststellen, dass ich meine Entscheidung richtig getroffen habe. Denn sowohl das Qualitätsmanagement als auch die kaufmännischen Fächer helfen mir heute sehr, die Strukturen und Abläufe zu verstehen. Heute bin ich für folgende Aufgabenbereiche zuständig:

  • Stellenplan
  • Personaldisposition
  • Vorschlag zur Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern
  • Überwachung der Rahmendienstpläne
  • Sicherstellung der Pflegequalität durch Pflegestandards, Pflegeplanung und
    Pflegedokumentation sowie Durchführung von Pflegevisiten

und vieles mehr. Ich bin mitverantwortlich für die netzübergreifende VA-gefahrenvermeidende Pflege nach DIN-ISO Zertifizierung und leite aktiv wichtige Projekte wie z.B. Verbesserung der Versorgung älterer demenzkranker Menschen im Krankenhaus. Zu diesen und anderen Themen veröffentlichte ich einige Aufsätze in der Fachzeitschrift "Die Schwester/Der Pfleger".

Das Angebot der TÜV Rheinland Akademie ist meines Erachtens eine gute Voraussetzung, um am konkurrierenden Markt zu bestehen. Ein sehr großes Plus ist die Möglichkeit, zusätzlich die Qualifikation eines Qualitätsbeauftragten zu erwerben. Dies ist zukunftsorientiert und in einer Leitungsposition fast ein Muss."

[Elke Harms, Mönchengladbach]

Lehrgang des TÜV Rheinland half bei Bewerbung beim MDK

„Bei der Wahl der Bildungsstätte aus den diversen Angeboten fiel meine Entscheidung gerade deshalb auf die TÜV Rheinland Akademie, weil ich dort neben der ausgezeichneten Lehrgangskonzeption auch eine erstklassige Beratung erhielt. Insbesondere durch den zusätzlichen Erwerb der Abschlüsse „Leiter ambulante Pflegedienste“ sowie „Pflegedienstleiter“ ergaben sich dabei für mich verschiedene berufliche Gestaltungsmöglichkeiten. Als damalige Stationsleitung in einem Krankenhaus war ich bereits nach kurzer Zeit von den umfangreichen Lerninhalten so beeindruckt, dass ich mich noch während der Lehrgangszeit beruflich umorientierte und nunmehr seit vielen Monaten als Pflegefachkraft beim MDK tätig bin. Hier war bei der Bewerberauswahl der von mir absolvierte TÜV-Lehrgang besonders vorteilhaft, da der MDK neben meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit und Qualifikation auch an den Inhalten der Weiterbildung zum Fachwirt für Alten- und Krankenpflege mit IHK-Abschluss sehr interessiert war.“

[A. Böcker, Neuss]

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Krankenhausbetriebswirt/in (TÜV)

Hohe Aktualität des Lehrgangsstoffs

„Die Lehrgangsinhalte der Aufstiegsfortbildung zum Krankenhausbetriebswirt bei der TÜV Rheinland Akademie konnte ich sofort in die eigene betriebliche Praxis umsetzen; sie waren hoch aktuell, weil die Dozenten und Dozentinnen aus dem Klinikbereich kamen. So verfüge ich heute über ein breites Querschnittswissen. Da wo es nötig war, sind wir in unserem Lehrgang auch in die Tiefe der Materie eingestiegen. Fazit: idealer Praxisbezug durch kompetente und erfahrene Lehrkräfte.“

[Christian Kallweit, Bonn]

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Betriebswirt für Soziale Einrichtungen (TÜV)

Fit für Leitung im Sozialwesen

„Lieber 19 Monate intensiv lernen als acht Semester studieren“, das ist die Devise von Anke Baumeister. Die 40-Jährige, die in der Verwaltung eines Altenheims arbeitet, hat sich für die berufsbegleitende Weiterbildung zur Betriebswirtin für Soziale Einrichtungen (TÜV) entschieden. „Wer beruflich weiter kommen will, der hat nur eine Chance und die heißt Weiterbildung“, meint Anke Baumeister mit klarem Ziel vor Augen.

Jürgen Jansen, der bereits als Heimleiter tätig ist, will mit der Weiterbildung Wissensdefizite ausgleichen. „Mir ist es wichtig, Zusammenhänge auch von der wirtschaftlichen Seite her zu verstehen.“ Der 40-Jährige aus Kleve wird dabei durch seinen Arbeitgeber unterstützt, wo es möglich ist - auch finanziell.

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Meister/in für Schutz und Sicherheit (IHK)

Heute als Meisterin tätig

Zu dieser Weiterbildung kam ich durch eine Empfehlung meines Kollegen, der diesen Lehrgang auch besucht hatte. Im Unterricht wurde uns ein umfassendes Wissen vermittelt. Am besten gefiel mir, dass der Unterricht so praxisbezogen war. Ich konnte besonders die Themen Gesprächsführung und Recht direkt in meine praktische Arbeit umsetzen. Heute bin ich aufgrund der Weiterbildung und dem Meistertitel in der Position als Meisterin eingesetzt.“

[Heike Kurth, Köln]

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Kraftverkehrsmeister/in (IHK)

Von Praxisnähe des Lehrgangs im Berufsalltag profitiert

„Ich habe mich in der TÜV Rheinland Akademie auf den Berufskraftfahrer-Facharbeiterbrief vorbereitet und besuche nun seit eineinhalb Jahren den Kraftverkehrsmeister-Lehrgang in Teilzeit. Der Unterricht wird von den Dozenten sehr interessant gestaltet. Mir hat der Themenbereich AEVO (Ausbildereignung) sehr viel gebracht. Genauso wie der praxisbezogene Untereicht im Fach Zusammenarbeit im Betrieb. Auch unser Dozent im Fach rechtsbewusstes Handeln gestaltet diesen sehr trockenen Unterrichtsstoff so praxisnah und interessant, dass ich in meinem Berufsalltag jetzt schon davon profitiere. Die Lehrgangsorganisation klappt wirklich sehr gut und neue schöne Räume haben wir auch gerade bezogen. Ich bin sehr motiviert, diese Aufstiegsfortbildung mit gutem Ergebnis zu beenden.“

[Andreas Gajetzki, Krefeld]

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Immobilienfachwirt/in (TÜV) / Immobilienfachwirt/in (IHK)

Betreuung der Abteilung Verkauf von Häusern und Wohnungen ein halbes Jahr nach Kursbeginn

"Seit mehr als 10 Jahren bin ich für die Immobiliengruppe Doris Demski IVD, Hilden, im Großraum Düsseldorf im Vertrieb tätig. Zu Beginn meiner Weiterbildung zur geprüften Immobilienfachwirtin (TÜV) bzw. zur Immobilienfachwirtin (IHK) war ich mit der Vermietung von Wohnungen und Häusern betraut. Nach Ablauf eines halben Jahres nach Kursbeginn übernahm ich komplett die vertriebliche Betreuung der Abteilung Verkauf (Häuser und Wohnungen).

Immobilienkunden sind in der heutigen Zeit sehr kritisch und hinterfragen Sachverhalte sehr gezielt. So halfen mir insbesondere die vermittelten Kenntnisse in den Modulen Recht, Objektmanagement und Grundstücksverkehr auf die Fragen von Kunden präzise und proaktiv einzugehen.

Darüber hinaus profitiere ich in meiner alltäglichen Arbeit von den Lehrgangsinhalten zum Thema Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Facility Management, Rechnungswesen, Unternehmensstrukturen und -leitbildern und Führungstechniken. Sehr förderlich für die tägliche Praxis war insbesondere der Austausch mit anderen Maklern und Teilnehmern der Weiterbildungsmaßnahme – Erfahrungen, die ich innerhalb eines Selbststudiums bzw. Fernstudiums so einfach und rasch nicht hätte erzielen können.

Der Zusammenhalt unter den Kursteilnehmer war von Anfang an vorbildlich und sehr angenehm. Es wurden kleinere Lerngruppen gebildet, die bis zum Ende des Kurses und darüber hinaus bestehen. So kann ein Netzwerk von wertvollen Kontakten entstehen, die letztlich für den Erfolg entscheidend sein können.

Der angenehme Eindruck der ersten Veranstaltung im November 2004, sehr gute moderne Ausbildungsräume und hervorragende Anbindung des Standortes Düsseldorf, Harffstraße, an die Autobahn und öffentliche Verkehrsmittel hat mich dazu bewegt, an dem ca. zweijährigen Weiterbildungskurs, der jeden Samstag (außer in der Ferienzeit) stattfand, teilzunehmen. Bereits von der ersten Unterrichtsstunde an wurden wir als Kursteilnehmer gut betreut. Beispiel: Ablauf des Unterrichts, Fragen zur den Dozenten, Beantragung von Fördermitteln, Meister-BAFÖG oder Probleme mit der IHK etc."

[Claudia Scherer, Haan/Rheinland]

Vom Consultant zum geschäftsführenden Gesellschafter

"Seit 1/2007 bin ich geschäftsführender Gesellschafter einer Bewertungs- und Beratungsgesellschaft. Vor der Weiterbildung war ich hauptberuflich als Consultant in der Immobilienwirtschaft bei einem größeren Beratungsunternehmen tätig.

Besonders gut gefallen an der Weiterbildung zum Immobilienfachwirt bei der TÜV Rheinland Akademie hat mir neben dem breiten qualifizierten fachlichen Kompetenzgewinn auch der fachliche und private Austausch mit anderen Teilnehmern über Inhalte und Ziele. Hier können sich völlig neue eigene Perspektiven ergeben. Diesen laufenden Kontakt empfand ich als Vorteil der Unterrichtsart mit regelmäßigen Veranstaltungen.

Die Grundmotivation die Weiterbildung zu absolvieren hat sich bei mir während der Fortbildung noch weiter entwickelt und mich auch nach der Fortbildung weiter getragen. Der erfolgreiche Abschluss hat mich zusätzlich motiviert und Zuversicht und Selbstvertrauen geschaffen. Und so hat es mich auch weiterbildungsmäßig noch einmal gepackt: Aktuell habe ich Halbzeit in einem berufsbegleitenden Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur.

Die Fortbildung ist nach meiner Einschätzung oft auch ein Signal für einen insgesamt dynamischen Prozess, in dem sich der Teilnehmer befindet. Im Ergebnis konnte ich mich beruflich und persönlich positiv weiterentwickeln. Die Fortbildung war dabei definitiv ein wichtiger Baustein.

Die Fortbildung hatte ich mit meiner Familie besprochen, und so war sie für knapp zwei Jahre fester Bestandteil aller Planungen. Man organisiert sich besser und nutzt völlig neue Zeitfenster aus. Freizeit habe ich klar zurückstellen müssen, aber das war OK."

[Martin Busse, Düsseldorf]

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Management-Assistentin (TÜV)

Hilfreiche Checklisten für perfekte Organisation und Zeitersparnis im Berufsalltag

"Ich arbeite derzeit als Sekretärin des Technisch-Wissenschaftlichen Direktors der Abteilung Verarbeitungstechnik im Institut für Verbundwerkstoffe GmbH.  

Die Kenntnisse, die ich durch den Lehrgang Managementassistentin im Bereich Selbst-, Konfliktmanagement und Rhetorik erwarb, versetzen mich in die Lage, die entsprechenden Vorgaben und Vorlagen zwischen der Abteilungsleitung und den Mitarbeitern aufgabenorientiert, zielgerichtet und schneller zu vermitteln. Persönliche Defizite im Arbeitsumfeld wurden aufgrund der Weiterbildung von mir erkannt und konnten entsprechend behoben werden.  

Im Bereich Arbeitstechniken haben wir sehr viele Unterlagen und Checklisten für eine perfekte Organisation und Zeitersparnis erhalten. Diese Checklisten werden mir in Zukunft große Dienste leisten. Im Bereich Konfliktmanagement und Rhetorik haben mir das Vier-Ohren-Prinzip und die Fragetechniken sehr geholfen und werden von mir täglich in die Praxis umgesetzt. Gut gefallen hat mir auch die praxisorientierte Vermittlung des Lehrstoffs.

Die räumliche Nähe zu Wohnort und Arbeitsplatz sowie die Tatsache, dass die Weiterbildung berufsbegleitend angeboten wurde, waren mitentscheidend dafür, diese Weiterbildung bei der TÜV Rheinland Akademie zu absolvieren. Die zeitlichen Rahmenbedingungen waren angenehm und der Zeitraum der Weiterbildung überschaubar."  

[Dagmar Fuchs, Kaiserslautern]

Sprung von der Team- zur Geschäftsleitungsassistentin

"Vor meiner Weiterbildung war ich als Teamassistentin bei einer Personal- und Unternehmensberatung tätig. Während meiner Weiterbildung wechselte ich in die Position der Assistentin der Geschäftsleitung einer international tätigen Personalberatung. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass Weiterbildungen von den Arbeitgebern sehr positiv gesehen werden.

Als sehr hilfreich empfand ich bei der Weiterbildung zur Management-Assistentin die inhaltlichen Schwerpunkte Kommunikation, Rhetorik und Präsentation. So arbeite ich heute eigenverantwortlicher und formuliere selbstständiger als früher. Meine Präsentationsvorbereitungen werden heute ohne Kontrolle akzeptiert. Wichtig war mir auch der formelle Qualifikationsnachweis, weil man in Deutschland Kenntnisse und Fähigkeiten belegen können muss.  

Zugegeben: Die Zeit der Weiterbildung war anstrengend. Aber die Freude auf unser Netzwerk, das wir als Teilnehmerinnen aufgebaut haben, und auf die Dozenten haben es mir leichter gemacht. Zudem habe ich mehr Wissen über mich selbst und meine Fähigkeiten erhalten sowie meine Stimme und Haltung verbessert."

[Beate Dunker, Düsseldorf]

Konfliktmanagement und Rhetorik sehr hilfreich beim Umgang mit Beschwerdeführern und Vorgesetzten

"Mir war wichtig, mit über 40 Jahren noch eine Weiterbildung und damit Flexibilität vorweisen zu können, insbesondere angesichts des unsicheren Arbeitsmarktes, obwohl mein derzeitiger Arbeitsplatz nicht akut bedroht ist.

Als Sekretärin der Leiterin des Verbindungsbüros arbeite ich auf dem U.S. Militärflugplatz Ramstein. Diese Dienststelle unterstützt wichtige Kontakte zwischen dem amerikanischen Militär und den verschiedensten Einrichtungen des öffentlichen Lebens auf kommunaler und landesweiter Ebene. Außerdem arbeite ich im wöchentlichen Wechsel im Deutsch-Amerikanischen Bürgerbüro in Kaiserlautern.

Insbesondere die praxisorientierten Inhalte des Lehrgang Managementassistentin zu den Themen Beschwerde-, Konfliktmanagement und Rhetorik sind im Alltag sehr hilfreich beim Umgang mit Beschwerdeführern und Vorgesetzten. Gerne gebe ich das Erlernte aus den Bereichen Umgangsformen, Selbst- und Zeitmanagement auch an Kollegen und Kolleginnen weiter, die sich über Tipps freuen.

Durch die Weiterbildung habe ich einen anderen Blick auf meine Arbeitsweise und das Arbeitsumfeld bekommen und konnte einige Änderungen bei mir selbst und in der Arbeitsweise der Dienststelle herbeiführen.

Da diese Weiterbildung von relativ kurzer Dauer war, stellte es für mich kein Problem dar, im privaten Umfeld einige Aktivitäten (Sport, Treffen mit Freunden) etwas zurückzustellen. Außerdem zeigten meine Familie und das private Umfeld Verständnis dafür."

[Elke Sittel, Ramstein]

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Pflegesachverständige/r (TÜV)

Dozentin einfach herausragend

Eine Anzeige in der Rheinischen Post brachte mich auf die Idee, Pflegesachverständige zu werden. Die Weiterbildung wurde von meiner Chefin unterstützt und hat mir in unserem ambulanten Pflegedienst „Häusliche Pflege Gabriele Janssen" inzwischen auch ein neues Aufgabenfeld erschlossen. Jetzt kümmere ich mich etwa drei Viertel meiner Arbeitszeit als Qualitätsbeauftragte um die Pflegedokumentation in Form von Dokumentationsvisiten, die Vereinheitlichung unserer Formulare, die genaue Festlegung der Behandlungen unserer Patienten und die Vereinfachung der Abläufe. Außerdem haben wir ein Handbuch erstellt. In meinem Betrieb hat mich mein neues Fachwissen ganz klar vorwärts gebracht.

Besonders gefallen haben mir die Module Qualitätssicherung, der Sachverständige und Dokumentenanalyse, denn die Dozentin war einfach herausragend. Begutachtungsrichtlinien sind dagegen sehr trocken, aber da muss man durch. Denn es ist wichtig, dass man die Feinheiten der Begutachtersprache lernt.

Neben meiner Tätigkeit im ambulanten Pflegedienst baue ich derzeit meine Tätigkeit als Pflegesachverständige weiter aus. Im letzten Jahr habe ich insgesamt 40 Privatgutachten bzw. Widersprüche bei den Pflegekassen eingereicht. Auch einige Gutachten für Anwälte und das Sozialgericht habe ich angefertigt. Eine sehr detailliert geführte Pflegedokumentation ist dabei oft sehr hilfreich. Es gilt hier der Leitsatz, der uns im Modul Dokumentenanalyse vermittelt wurde: „Eine Leistung, die nicht dokumentiert ist, wurde nicht erbracht."

[Magdalene Lamers]

Ermitteln der Pflegebedürftigkeit anhand eines 24-Stunden-Tages

"Als ich noch Stationsleiterin der Chirurgie war und einen Patienten in den OP brachte, hing im Vorraum eine Information über die Weiterbildung. Die damalige Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) finanzierte mir den Lehrgang als Begleitung einer Reha, die ich wegen meiner Schwerbehinderung in Anspruch nehmen musste. 

Die Qualifizierung war zeitlich sehr fordernd, aber insgesamt hilfreich. Eine Dozentin lehrte uns, dass man die Pflegebedürftigkeit eines Patienten anhand eines 24-Stunden-Tags ermitteln soll. In der Praxis ist das eine solide Grundlage für ein Gutachten. Natürlich haben wir auch das Rüstzeug für das Schreiben erworben. Mein erstes Gutachten vermittelte mir eine Ordensschwester, die bei meinem alten Arbeitgeber tätig war. Es ist damals sofort durchgegangen. Inzwischen habe ich neun Gutachten geschrieben und begleite zusätzlich Patienten und Angehörige bei Widerspruchsverfahren.

Als Selbstständige muss man aber auch auftragsschwache Zeiten überstehen. Ich überbrücke sie konstruktiv - lese Fachliteratur, pflege oder erweitere mein Netzwerk oder nehme Kontakt zu Pflegediensten auf. Zum einen ist da das Sozialpsychiatrische Zentrum Troisdorf, zum anderen mein alter Arbeitgeber, das Marienhospital in Bonn. Die Leitung will eine Case-Management-Stelle einrichten, die ich zusammen mit einer Kollegin besetzen würde, um einen Überblick über die Finanzierung jedes Falles zu erstellen und die Angehörigen zu begleiten, wenn der MDK kommt.

Dass ich vorher in einer leitenden Position gearbeitet habe, ist für die Arbeit als Fallmanagerin und Gutachterin ein großer Vorteil. Es hilft mir, wenn ich im Krankenhaus mit verschiedenen Abteilungen Kontakt aufnehmen, in Sitzungen oder nach außen meine Positionen vertreten muss oder etwas organisieren möchte. Und nicht zuletzt schätzen viele Angehörige meine Erfahrung als Schulungsleiterin." 

[Editz Piekatz-Fügenschuh]

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Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege (TÜV)

Anschaulich vermitteltes Wissen zu Krankheitsbildern und Pflegekonzepten

"Nach meiner Weiterbildung zur Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege arbeite ich halbtags im Altenheim als Leiterin des soziale Dienstes, die übrige Zeit als selbstständige Dozentin für das Thema Gerontopsychiatrische Versorgung und unterschiedliche Krankheitsbilder. Dabei kommt mir insbesondere das in der Weiterbildung anschaulich vermittelte Wissen über die Krankheitsbilder und Pflegekonzepte zugute. Insofern war die Weiterbildung für mich zukunftsgebend. Ich kann die Weiterbildung weiterempfehlen, weil das dort vermittelte Wissen unbedingt gebraucht wird."

[Monika Pigorsch, Düsseldorf] 

Verständnis und Empathie für Demenzkranke

Vor meiner Weiterbildung konnte ich demente Menschen in ihrem Handeln und Verhalten nur schwer einschätzen. Durch das in der Weiterbildung neu erworbene Wissen kann ich Demenzkranke nun besser verstehen, mit ihnen umgehen und sie persönlich auch glücklicher machen. Die Weiterbildung hat mir sozusagen das Startkapital im Umgang mit Demenzkranken geliefert. Förderlich war die Vermittlung von Fachkenntnissen zu Krankheitsbildern, zur Wirtschaftlichkeit von Einrichtungen und die Teamsitzungen. Der formale Qualifikationsnachweis hilft bei externen Begutachtungen. Besonders gut hat mir die Art der Dozenten gefallen, wie sie das Wissen vermittelt haben. Sie haben mir das Verständnis und die Empathie für Demente näher gebracht, mein Hintergrundwissen in der gerontopsychiatrischen Arbeit ausgeweitet und meine Erwartungen an die Weiterbildung erfüllt.

[Petra Schmitz, Gladbeck]

Individuelle und adäquate gerontopsychiatrische Pflege gewährleisten

"Ich arbeite seit 1987 im gerontopsychiatrischen Bereich. Während meiner Ausbildung zur Altenpflegerin in Viersen erhielt ich Kenntnis von der Möglichkeit einer Weiterbildung zur Fachkraft gerontopsychiatrischen Pflege. Nach Abschluss dieser Weiterbildung bin ich im Wohnbereich unserer Einrichtung derzeit die einzige gerontopsychiatrische Fachkraft. Das darüber erworbene Fachwissen, die Managementkompetenzen, der Austausch mit den anderen Teilnehmern sowie auch der formale Qualifikationsnachweis hat mich für meine derzeitige Tätigkeit weitergebracht: Ich kann jetzt gerontologische Krankheitsbilder bzw. Verhaltensweisen gerontologischer Patienten viel besser einschätzen und damit eine individuelle und adäquate Pflege gewährleisten. Die Weiterbildung war gut strukturiert und die Vermittlung der Unterrichtsinhalte sehr verständlich. Die Unterrichtszeiten konnten gut mit meinem Dienst als Nachtwache vereinbart werden."

[Karin Schilke, Düsseldorf ]  

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Medizinische/r Kodier- und Dokumentationsassistent/in (TA)

Interessantes neues Aufgabengebiet

"Die Weiterbildung zur Medizinischen Kodier- und Dokumentationsassistentin war für meine neuen Aufgaben im Bereich Kodierung von der Aufnahme bis zur Entlassung unentbehrlich. Vorher beschränkte sich meine Tätigkeit auf die Unterstützung des Stationsarztes bei der Vorbereitung von Untersuchungen, bei Blutentnahmen und administrativen Vorgängen. Der formelle Qualifikationsnachweis dieser Weiterbildung ermöglichte es zudem, dass die Weiterbildungskosten von meinem Arbeitgeber getragen wurden. Die Auswahl der Dozenten war sehr gut. Sie gestalteten eine informative und interessante Weiterbildung. Ich würde diese Weiterbildung jederzeit weiterempfehlen, weil sie zu einem interessanten Aufgabengebiet führt."

[Irene Hoffmans, Viersen]

Einstieg ins Medizincontrolling

"Vor meiner Weiterbildung habe ich noch nicht im Bereich DRG-Kodierung gearbeitet. Aufgrund der Entwicklungen auf dem Gesundheitsmarkt entschloss ich mich dann zu dieser Weiterbildung. Jetzt, nach erfolgreicher Qualifizierung zum Medizinischen Kodier- und Dokumentationsassistenten, habe ich eine Tätigkeit im Medizincontrolling angenommen und mit Abrechnung, MDK-Begehungen und der Erstellung des Qualitätsberichts zu tun. Dabei profitiere ich von dem im Lehrgang vermittelten speziellen Fachwissen. Besonders gefallen haben mir die Atmosphäre im Kurs und die zielorientierte pädagogische Leitung. Diese Weiterbildung ist eine gute Vorbereitung für den Einstieg im Bereich Krankenhausverwaltung und insbesondere für das Gebiet Medizincontrolling." 

[Stefan Schulz, Aachen]

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Gesundheits- und Pflegeberater (TÜV)

Fachliche Sicherheit in der Beratung unserer Bewohner und Angehörigen

"Als Altenpflegerin hatte ich gesundheitliche Probleme und konnte meinen Beruf nicht weiter ausüben. Durch meine Weiterbildung zur Gesundheits- und Pflegeberaterin, die mir mein Arbeitgeber (600 Altenheimplätze, sowie Kurzzeitpflege- und Tagespflegeplätze) finanziert hat, erhielt ich die Möglichkeit, nun in der sozialen Betreuung des Altenheimes tätig zu sein. Meine Hauptaufgaben beinhalten jetzt Tagesstrukturierung, die sensorische Deprivationsprophylaxe sowie Betreuung und Unterstützung der Heimbewohner bei Ernährungsproblemen. Das genaue Konzept für mein Tätigkeitsfeld erarbeiten wir noch. Die Weiterbildungsmodule Recht und Instrumente zur Begutachtung und Beratung geben mir fachliche Sicherheit  in der Beratung unserer Bewohner und Angehörigen. Die Module Didaktik, Psychologie und Kommunikation bilden die Grundlagen für die nicht immer einfache Kommunikation mit Angehörigen, aber auch mit Dementen. Besonders gut gefallen hat mir der Austausch mit den verschiedenen Berufsgruppen, die irgendwie alle miteinander verzahnt sind."

[Margit Hardelauf-Jansen]

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